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Der neue Kinotrend: Ein Chinese ist immer dabei

von Harry Kayne am Okt.05, 2009, unter Unterhaltung

Dass die kleinen Menschen mit dem verkniffen wirkenden Grinsen aus dem Reich der Reisgerichte inzwischen wirtschaftlich weltweit den arroganten Ton angeben, daran haben wir uns ja inzwischen ausreichend gewöhnt. Doch nun wird China auch in einem ganz anderen Segment des täglichen Lebens penetrant: im Kino.

Da fliegt Batman in „The dark knight“ mal eben flink nach Hongkong, um einen widerlichen Wirtschaftswicht dingfest zu machen. In „Crank 2 – High voltage“ klauen Chinesen einfach das Herz des rüpeligen Antihelden Chev Chelios, und in „Stirb langsam 4“ haut die (großartige) Chinesin Maggie Q dem armen Bruce Willis den Feinripp voll.

Wohl kaum ein anderer Trend zeigt so deutlich Amerikas Angst vor Chinas Macht. In den 80er Jahren ging es genau so mit Japan. Zahlreiche Anspielungen gab es in „Zurück in die Zukunft“ und „Lethal Weapon“. Und im ersten „Stirb langsam“ zerlegte Willis immerhin ein Bürogebäude namens „Nakatomi Plaza“.

Wie die Sache mit Japan als Weltwirtschaftsmacht vorläufig endete, wissen wir ja. Mal sehen, wie es diesmal ausgeht.

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• Dit Kopireit von den janzen Kram hier liecht beim Harry Kayne. Wer einfach abschreibt, ohne su fragn, is doof und stinkt. Allerdings kann der Harry ja dumme Abschreiber ooch nich einfach fahaun, oder? •

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