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Durchbruch: Ärzte testen Handy-Implantate!

von Harry Kayne am Mrz.29, 2010, unter Schön wär's

Der aufstrebende Banker Harald Kynapsis spielt mit dem Gedanken, sich ein Handy zu verinnerlichen

Der aufstrebende Banker Harald Kynapsis (Name geändert) spielt mit dem Gedanken, sich ein Handy zu verinnerlichen

Die Tage, an denen Menschen mit dem Handy am Ohr die Bahnsteige und Fußgängerzonen zieren, sind gezählt! In der Berliner Charité ist es erstmalig gelungen, einem Banker ein Handy einzusetzen. Der Hörer liegt direkt am Ohrnerv. Das Wählen übernimmt ein bis dahin unbenutzter Hirnlappen. Im Falle des Bankers hatten die Chirurgen in dieser Hinsicht freie Auswahl. Und wenn jemand anruft, gibt es einen Schmerzimpuls in den Nacken, ungefähr wie beim auspeitschen Lassen im Puff.

Klasse: Der Geschäftsmann kann nun rund um die Uhr telefonieren und dabei beispielsweise duschen, scheißen oder beim Duschen scheißen.

Wie schön wird unsere Welt, wenn sich das Modell durchsetzt? Autofahrer haben die Hände wieder frei, um ungestört kiffen zu können. Frauen könnten rund um die Uhr abnehmen. Unzählige Menschen gehen durch die Welt, telefonieren und sehen dabei endlich komplett wie Volltrottel aus, die mit sich selbst reden. Das persönliche Gespräch ist endgültig überflüssig.

Wurde auch Zeit.

Foto: Wörterkraftwerk

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4 Kommentare vorhanden

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• Dit Kopireit von den janzen Kram hier liecht beim Harry Kayne. Wer einfach abschreibt, ohne su fragn, is doof und stinkt. Allerdings kann der Harry ja dumme Abschreiber ooch nich einfach fahaun, oder? •

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