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	<title>Wörterkraftwerk &#187; Harry Kayne</title>
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	<description>über den Wahnsinn unserer heutigen Gesellschaft</description>
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		<title>Lieber Barack, lass es einfach! Es hat doch keinen Sinn</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 13:57:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harry Kayne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[amerika]]></category>
		<category><![CDATA[barack obama]]></category>
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		<description><![CDATA[„Obama, Obama, du arma“, singt die Erste Allgemeine Verunsicherung auf ihrem Album „Neue Helden braucht das Land“. Und selten hatten sie so sehr Recht wie heute. Lieber Barack Obama, du kamst als Held, als Strahlemann. Jetzt bist du nur noch ein m&#252;der Schatten mit Augenringen. Sind deine Haare grauer als noch zur Pr&#228;sidentenwahl? Doch warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>„Obama, Obama, du arma“, singt die Erste Allgemeine Verunsicherung auf ihrem Album „Neue Helden braucht das Land“. Und selten hatten sie so sehr Recht wie heute.</h3>
<p>Lieber Barack Obama, du kamst als Held, als Strahlemann. Jetzt bist du nur noch ein m&uuml;der Schatten mit Augenringen. Sind deine Haare grauer als noch zur Pr&auml;sidentenwahl?</p>
<p>Doch warum tust du dir das an? F&uuml;r so ein ausgesprochen d&auml;mliches Land. Es ist nicht zu &uuml;bersehen, dass sich da ein ganzes Volks bereitwillig ausnehmen l&auml;sst wie eine Back-Ente nach dem Schlachten. Sie w&auml;hlen die Republikaner, sogar die Bostoner Tea Party – Politiker, die nur das Geld anbeten, Reiche goutieren und Arme noch einmal so richtig anpissen, wenn sie vor ihnen bettelnd auf der Stra&szlig;e liegen. Sie prahlen lauthals damit, wie schei&szlig;e sie Steuern finden, ganz besonders f&uuml;r Reiche. Denn die sind ja sowieso schon so geplagt mit ihrem vielen Geld.</p>
<p>Den Staat, den sollen lieber mal die Armen finanzieren. Die, die nachts an der Tanke, morgens bei McDonalds und nachmittags bei Wal Mart arbeiten, um ihren f&uuml;nf Kindern die M&auml;uler zu stopfen, die sie gottgef&auml;llig gezeugt haben. Und wo bleibt der Aufstand? Der Zorn? Die Wut? Sie kommt nicht. Denn die Elite verabreicht dem Fu&szlig;volk noch immer die Schlafpillen per Funk, Zeitung und Fernsehen, damit sie ihren amerikanischen Traum weitertr&auml;umen k&ouml;nnen. Und brav die Fresse halten.</p>
<h3>USA als Lotto-Land</h3>
<p>Amerika ist nur noch eine riesige Lotterie. Millionen Menschen zahlen ein, ein paar Tausend knacken den Jackpot – und haben keine Sorgen mehr, au&szlig;er, an Koks ranzukommen.</p>
<p>Lieber Barack, warum willst du einem Land dienen, das sich nicht dienen lassen will? Doof bleibt einfach doof. An deiner Stelle w&uuml;rde ich die Idioten in Washington ohne mich weitermachen lassen und auf meiner Ranch Rosen z&uuml;chten.</p>
<p>W&auml;re zumindest sinnvoller, als in Washington weiter gegen die Blindm&uuml;hlen zu k&auml;mpfen.</p>
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		<title>US-Wissenschaftler entwickeln dritte Hand f&#252;rs iPhone</title>
		<link>http://woerterkraftwerk.de/2011-07/us-wissenschaftler-entwickeln-dritte-hand-fuers-iphone/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 07:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harry Kayne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange genug war es ihnen ein Dorn im Auge, dass der Welt neues Trendspielzeug, das iPhone, andauernd eine Hand blockiert. Jetzt reagieren US-Wissenschaftler und entwickeln eine extra Hand f&#252;r den Tratschtrichter mit dem angefressenen Appel. Der k&#252;nstliche Arm ist etwa 20 Zentimeter lang und &#252;ber dem rechten normal gewachsenen Arm an der Schulter angebracht. Lang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange genug war es ihnen ein Dorn im Auge, dass der Welt neues Trendspielzeug, das iPhone, andauernd eine Hand blockiert. Jetzt reagieren US-Wissenschaftler und entwickeln eine extra Hand f&uuml;r den Tratschtrichter mit dem angefressenen Appel.</p>
<p>Der k&uuml;nstliche Arm ist etwa 20 Zentimeter lang und &uuml;ber dem rechten normal gewachsenen Arm an der Schulter angebracht. Lang genug, um das iPhone rund um die Uhr ans Ohr oder vor die Lapichte halten zu k&ouml;nnen. Am Ende ist eine zweckm&auml;&szlig;ige Hand montiert. Sie ist mit zwei Daumen ausgestattet, damit der Apple-Kunde seine SMS mit dem neuen Zwei-Daumen-System tippen kann.</p>
<p>Die US-Wissenschaftler hoffen damit auf einen Durchbruch. Zu lange schon blockiert das iPhone stets eine Hand unbescholtener, harmloser aber sehr wichtiger B&uuml;rger. Das iPhone macht simples Pinkeln Gehen zur motorischen Herausforderung. Es st&ouml;rt beim Einkaufen mit den Kindern, die der Telefonator nun nicht mehr an die Hand nehmen kann, und die damit pl&ouml;tzlich auf sich allein gestellt sind. Ganz besonders wenn der iPhone-Mensch auch noch raucht. Das iPhone macht das t&auml;gliche Leben zum Balance-Akt, zum Parcours der Einseitigkeit. Der dritte Arm hilft.</p>
<p>Nur f&uuml;r eines ist er nicht geeignet: In den Arsch schieben k&ouml;nnen sich die Apple-Spinner das iPhone nur mit der alten Hand.</p>
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		<title>Zum Mittag gibt’s Lunch</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 14:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harry Kayne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[anglizismen]]></category>
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		<description><![CDATA[Nein, ich werde nicht m&#252;de, mich dar&#252;ber aufzuregen, wie irgendwelche blasierten Management-Heinis unsere prima deutsche Sprache jedes Jahr ein bisschen mehr verwursteln. Neuestes Ding: Die coolen Macker heutzutage gehen nicht mehr Mittag essen. Sie gehen zum Lunch (sprich: Lantsch). Und auch das Abendbrot haben sie abgeschafft. Stattdessen gibt es Diner. Es ist genauso d&#228;mlich wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, ich werde nicht m&uuml;de, mich dar&uuml;ber aufzuregen, wie irgendwelche blasierten Management-Heinis unsere prima deutsche Sprache jedes Jahr ein bisschen mehr verwursteln.</p>
<p>Neuestes Ding: Die coolen Macker heutzutage gehen nicht mehr Mittag essen. Sie gehen zum Lunch (sprich: Lantsch). Und auch das Abendbrot haben sie abgeschafft. Stattdessen gibt es Diner. Es ist genauso d&auml;mlich wie der „Coffee to go“ – der Kaffee zum Weggehen – und „All you can eat“ – Friss dich voll -, es ist &uuml;berfl&uuml;ssig und es ist ein weiterer Tritt in den Arsch unserer Sprache. Und nein, es ist auch nicht cool.</p>
<p>Es ist auch nicht cool „Biiiisiiii“ zu sein, anstatt einfach zu tun zu haben. Und die vielen „Miiiiiiiitings“ und „Braeinstormings“ klingen auch viel wichtiger als das, was sie eigentlich sind: Sitzungen und Diskussionsrunden.</p>
<p>Und sowas m&ouml;chtegernbedeutendes lenkt unsere Wirtschaft. Na, vielen Dank.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwoerterkraftwerk.de%2F2011-07%2Fzum-mittag-gibts-lunch%2F&amp;title=Zum%20Mittag%20gibt%E2%80%99s%20Lunch" id="wpa2a_6"><img src="http://woerterkraftwerk.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Toleranz des Rauchers</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 06:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harry Kayne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist endlich an der Zeit, der wohl aufgeschlossensten und n&#228;chstenliebenden Gattung des Deutschen ein Denkmal zu setzen – dem Raucher. Nicht in der Lage, die Pfote von der Fluppe zu lassen, durchziehen des Rauchers Nebelschwaden unseren Alltag. Weder Verbotsschilder noch der Wunsch nach einem Bahnhof mit durchsichtiger Luft k&#246;nnen ihn abhalten. Wo er geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Es ist endlich an der Zeit, der wohl aufgeschlossensten und n&auml;chstenliebenden Gattung des Deutschen ein Denkmal zu setzen – dem Raucher.</h3>
<p>Nicht in der Lage, die Pfote von der Fluppe zu lassen, durchziehen des Rauchers Nebelschwaden unseren Alltag. Weder Verbotsschilder noch der Wunsch nach einem Bahnhof mit durchsichtiger Luft k&ouml;nnen ihn abhalten. Wo er geht und steht, bl&auml;st er seinen &uuml;belriechenden Dunst in die Umwelt oder gleich direkt in unser Gesicht. Schon morgens wirkt die Bushaltestelle wie das Fernmeldeamt eines Indianerstammes. Vor den T&uuml;ren der Gesch&auml;fte lungern bereits die Angestellten mit dem Tabakger&ouml;ll in der Fressspalte.</p>
<p>Versucht die Gesellschaft, sich per Gesetz vor dem Gew&ouml;lk zu sch&uuml;tzen, geht der Stinker solange auf die Barrikaden, lobbyiert und droht mit Kneipensterben, bis das Gesetz aufgeweichter ist als eine Kippe im Regen. Saufen kann man selbstverst&auml;ndlich nur mit Fluppe im Nebel.</p>
<p>Es sei sein gutes Recht, rechtfertigt Freund Smokie immer wieder seine Attacke auf unsere Lungenfl&uuml;gel. Wer ihm das Rauchen verbietet, beschneide seine Menschenrechte. Hei&szlig;t nat&uuml;rlich im Umkehrschluss, dass es jedermanns Recht ist, seine Mitmenschen schrittweise zu vergiften. Schlie&szlig;lich dampft er ja nicht nach innen. Dann leite ich daraus f&uuml;r mich das Recht ab, neben jedem Raucher stets ordentlich einen fahren zu lassen. Mal schauen, ob er mault.</p>
<p>Es ist in der Tat verbl&uuml;ffend, mit welchem Selbstverst&auml;ndnis der Stinker seine Umwelt verpestet. „Es macht dir doch nichts aus, wenn ich rauche?“, lautet die immer gleiche Suggestivfrage kurz vor dem Gebl&auml;se. Wer traut sich dann, noch ja zu sagen? Vor gut 17 Jahren hatte ich es einmal gewagt. Es war in dem Raucherclub namens Bundeswehr bei einem Sektfr&uuml;hst&uuml;ck unserer Kompanie. Als unser Chef aufgemampft hatte, fragte auch er mit pr&uuml;fendem Blick in die Runde, ob es jemanden st&ouml;re, wenn er sich ein Zigarettchen anz&uuml;ndet (diese Verniedlichung gebraucht der Raucher gern, es l&auml;sst das Gift in einem weniger dramatischen Licht erscheinen). Ich sagte, doch, ich. Schlie&szlig;lich war ich noch nicht fertig. In den folgenden zehn Minuten referierte Chefchen unerm&uuml;dlich, wie intolerant ich doch sei. Er haderte so sehr mit seinem Schicksal, dass mir beinahe die Tr&auml;nen kamen. Als ich runtergekaut hatte und die Freigabe erteilte, brauchten die mittlerweile ebenfalls wartenden Kameraden keine zehn Sekunden, um den Raum in eine R&auml;ucherh&ouml;hle zu verwandeln.</p>
<p>Besonders gern legitimiert der Wolkenaugust seinen M&uuml;ffelterror damit, dass er ja auch ordentlich Steuern auf sein Laster zahle. Und der Staat brauche ja schlie&szlig;lich das Geld. „Die ersten, die gerne Steuern zahlen“, ist das Erste, was mir dazu einf&auml;llt. Das zweite sind die Kosten f&uuml;r die Krebsbehandlungen, die wir alle sp&auml;ter schultern d&uuml;rfen. Ich habe einmal in der Lungenheilklinik in Berlin (Buch) gelegen. Und ganz offensichtlich war ich der einzige Nichtraucher unter den Patienten. In meinem Zimmer lag einer, dem sie gerade einen kompletten Lungenfl&uuml;gel rausgenommen hatten. Das und die folgende Reha sind bestimmt nicht billig.</p>
<p>Schon beeindruckend, was sich ein paar S&uuml;chtige in diesem Land herausnehmen d&uuml;rfen. Es lebe die Toleranz.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwoerterkraftwerk.de%2F2011-06%2Fdie-toleranz-des-rauchers%2F&amp;title=Die%20Toleranz%20des%20Rauchers" id="wpa2a_8"><img src="http://woerterkraftwerk.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Schei&#223;e, ich hab kein iPhone, deshalb hab ich kein iPhone</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 06:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harry Kayne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist der lange Arm Steve Jobs’, dessen Hand mir durch mein Fernsehger&#228;t hindurch eine schallende Backpfeife verpasst. „Wenn du kein iPhone hast“, kn&#246;delt die &#252;berlegene Gewinnerstimme aus der Mattscheibe, um sofort die epochale Erkenntnis nachzulegen: „Dann hast du kein iPhone.“ Schei&#223;e, das ist hart. Und so verdammt ultracool schlussgefolgert. Was der Doofschw&#228;tzer aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist der lange Arm Steve Jobs’, dessen Hand mir durch mein Fernsehger&auml;t hindurch eine schallende Backpfeife verpasst. „Wenn du kein iPhone hast“, kn&ouml;delt die &uuml;berlegene Gewinnerstimme aus der Mattscheibe, um sofort die epochale Erkenntnis nachzulegen: „Dann hast du kein iPhone.“</strong> Schei&szlig;e, das ist hart. Und so verdammt ultracool schlussgefolgert.</p>
<p>Was der Doofschw&auml;tzer aus der Glotze aber nicht wei&szlig;: Ich pfeif’ auf seinen schnurlosen iErkram. Sollen sich doch andere &uuml;ber seine <strong>Apple-Apps</strong> erkl&auml;ren lassen, was sie gerade sehen, welche Musik sie m&ouml;gen, wie Gesellschaft so geht, wie man sich richtig den Hintern abwischt, wie infantil Programmierer sein k&ouml;nnen und wo sie ihr Geld f&uuml;r besonders wenig Gegenleistung loswerden. Aber ohne mich.</p>
<p>Nur, wer &uuml;berwacht mich nun? Wer folgt meinen Schritten und schreibt genau mit, wann ich wo einen fahren lasse, mir eine Currywurst reindrehe und danach in den Bus reier? Um mir danach gleich die richtige Tablette gegen Sodbrennen zu empfehlen und den Fluchtweg vor dem Busfahrer zu zeigen. Daf&uuml;r ist das iErphone als <strong>Stasi 3.0</strong> doch erfunden worden.</p>
<p>Muss ich jetzt etwa Protokoll f&uuml;hren, alles selbst mitschreiben und abends immer per Email an Steves schmierige Schn&uuml;ffelschlingel schicken? Was f&uuml;r ein grausamer Gedanke.</p>
<p>Ich glaub’, ich kauf mir lieber doch so ein Ding. Alles andere ist mir zu stressig.</p>
<p>Oder gibt’s die &Uuml;berwachungsfunktion auch <strong>zum Mitnehmen ohne iPhone</strong>?</p>
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		<title>Europ&#228;ischer Gerichtshof privatisiert Justiz</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 10:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harry Kayne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[justiz]]></category>
		<category><![CDATA[menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheitsverwahrung]]></category>
		<category><![CDATA[strafe]]></category>

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		<description><![CDATA[Sparen ist wichtig. Nur so kann Deutschland seine Schulden noch bedienen. Nun hilft sogar der Europ&#228;ische Gerichtshof f&#252;r Menschenrechte in Stra&#223;burg per Urteil dabei mit. Und alle stimmen ein. Ist ja auch wirklich eine clevere Idee von den Menschenrechtlern, nur noch die wirklich ganz schlimmen Jungs in Sicherheitsverwahrung zu stecken, bei denen man das vorher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Sparen ist wichtig. Nur so kann Deutschland seine Schulden noch bedienen. Nun hilft sogar der Europ&auml;ische Gerichtshof f&uuml;r Menschenrechte in Stra&szlig;burg per Urteil dabei mit. Und alle stimmen ein.</h4>
<p>Ist ja auch wirklich eine clevere Idee von den Menschenrechtlern, nur noch die wirklich ganz schlimmen Jungs in Sicherheitsverwahrung zu stecken, bei denen man das vorher schon wusste. Quasi nur noch die, die schon immer „Die Sendung mit der Maus“ nur mit Dauerlatte gucken konnten und das auch zugegeben haben. Alle anderen k&ouml;nnen ruhig mal wieder raus. Nachtr&auml;gliche Korrekturen widersprechen der W&uuml;rde dieser &#8230; &auml;hem &#8230; ja. Schlie&szlig;lich kostet Knast kr&auml;ftig Kohle.</p>
<p>Nun passiert hier also dasselbe wie mit der Altersvorsorge: Der Staat sorgt analog zur staatlichen Rente nur noch f&uuml;r eine Basis – sagen wir mal ein paar Jahre im Bau und vielleicht etwas Schwimmbadputzen. Den Rest lagert er aus ans Volk. Hier ist nun Eigeninitiative gefragt. Und es wird wohl nur eine Frage der Zeit, bis sie dem Aufruf folgt und bei dem einen oder anderen Kinderficker scharf nachw&auml;scht. H&auml;ngen bald die ersten freigelassenen Frauensch&auml;nder nach einem feuchtfr&ouml;hlichen Lynch nachts an der Laterne? Verwundern w&uuml;rde es nicht. Und einkalkuliert ist es bestimmt auch.</p>
<p>Ebenfalls d&uuml;rfte sich neben den gesparten Knastkosten auch das R&uuml;ckfallrisiko f&uuml;r Vater Staat rechnen. Wieder einer weniger, der sp&auml;ter Rente beziehen will. Idealerweise sind die Opfer der R&uuml;ckfallt&auml;ter zwischen 40 und 65 Jahren alt. Dann haben sie wenigstens schon was in die Kasse gezahlt. Das nenn ich mal knallhart durchgerechnet.</p>
<p>Bis die erste Stra&szlig;burger Rechtlerin von einem R&uuml;ckfaller in den Busch gezogen wird. Dann merken die vielleicht auch mal was.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwoerterkraftwerk.de%2F2011-05%2Feuropaeischer-gerichtshof-privatisiert-justiz%2F&amp;title=Europ%26auml%3Bischer%20Gerichtshof%20privatisiert%20Justiz" id="wpa2a_12"><img src="http://woerterkraftwerk.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Was machen die Amis nun ohne Osama bin Laden?</title>
		<link>http://woerterkraftwerk.de/2011-05/was-machen-die-amis-nun-ohne-osama-bin-laden/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 07:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harry Kayne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[amerika]]></category>
		<category><![CDATA[osama bin laden]]></category>
		<category><![CDATA[terror]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r die herrlichste Nation der Welt kommt es derzeit wirklich kn&#252;ppeldick. Erst quatschen ihr alle m&#246;glichen Klugschei&#223;er in die Geldangelegenheiten. Und nun l&#228;sst sich auch noch ihr Lieblings-Schlimmfinger, Osama bin Laden, eine Kugel durch den Kopf gehen. Ist nicht fair. Wahrscheinlich w&#228;re es besser gewesen, die Amis h&#228;tten den Laden-H&#252;ter nur gefangen und nach einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>F&uuml;r die herrlichste Nation der Welt kommt es derzeit wirklich kn&uuml;ppeldick. Erst quatschen ihr alle m&ouml;glichen Klugschei&szlig;er in die Geldangelegenheiten. Und nun l&auml;sst sich auch noch ihr Lieblings-Schlimmfinger, Osama bin Laden, eine Kugel durch den Kopf gehen. Ist nicht fair.</h3>
<p>Wahrscheinlich w&auml;re es besser gewesen, die Amis h&auml;tten den Laden-H&uuml;ter nur gefangen und nach einem kurzen Du-Du wieder frei gelassen. So machen es ja schlie&szlig;lich auch die Sportangler mit ihren Fischen, nachdem sie ihren den Haken durch den Kiefer gejagt haben. Das verspricht Spa&szlig; ohne Ende. Zumindest bis bin Laden sich aus Langeweile selbst ergibt oder er die Amis einfach damit &auml;rgern will. Aber nun ist es zu sp&auml;t.</p>
<p>Was sollen denn die Herrscher der Welt nun machen ohne diesen Typen im Schlafanzug mit der Murmel auf der R&uuml;be und der Kaschi im Anschlag, der immer grinste, als h&auml;tte ihm jemand ein P&auml;ckchen Kamelschei&szlig;e in den Joint gewickelt? Wen sollen sie denn nun so leidenschaftlich hassen? Wem sollen sie nun die Schuld geben, wenn sie mal wieder eine Weltfinanzkrise verbocken? Sarah Palin taugt dazu nun wirklich nicht – noch nicht. Die Griechen sind zu weit weg. Und die Chinesen finanzieren ihren Haushalt. Verzwickte Sache, das.</p>
<p>Das Ganze erinnert an das Gef&uuml;hl, das einen Gastgeber nach einer Party bef&auml;llt. W&auml;hrend der Sause will er am Liebsten alle G&auml;ste in einen Sack stecken und kr&auml;ftig gegentreten. Aber sobald alle gegangen sind, entsteht da dieses Gef&uuml;hl der Leere. Denn auf wen will man denn nun schimpfen.</p>
<p>Auch viele Stasi-Mitarbeiter und SED-R&uuml;ben d&uuml;rften sich &auml;hnlich gef&uuml;hlt haben, nachdem wir den eisernen Vorhang fallen gelassen hatten. Schei&szlig;e, so b&ouml;se sind die Kapitalisten ja gar nicht. Huch, und die Vorteile sind auch weg. Wie &ouml;de wird das Leben nun? Dann gehen wir eben zur CDU.</p>
<p>So mies kann das Leben werden, wenn man erst einmal gewonnen hat. Ist nicht fair.</p>
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		<title>Auf dem Klo sind alle Menschen gleich</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 13:01:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harry Kayne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist eine Mischung aus Trost und Genugtuung. Denn immer, wenn mir Fernsehen, Bild und Internet zeigen, wie geil und erstrebenswert die Welt der Reichen und Sch&#246;nen ist, denke ich einfach nur daran: Beim Schei&#223;en sind sie alle gleich. Es ist v&#246;llig Wurst, ob sich der Chef-Banker als ein Werkzeug Gottes darstellt, Investmentbanker die ganze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Es ist eine Mischung aus Trost und Genugtuung. Denn immer, wenn mir Fernsehen, Bild und Internet zeigen, wie geil und erstrebenswert die Welt der Reichen und Sch&ouml;nen ist, denke ich einfach nur daran: Beim Schei&szlig;en sind sie alle gleich.</h3>
<p>Es ist v&ouml;llig Wurst, ob sich der Chef-Banker als ein Werkzeug Gottes darstellt, Investmentbanker die ganze Welt kaufen k&ouml;nnen, Jan Delay sich f&uuml;r etwas ganz besonderes h&auml;lt, die Geissens vor Geld kaum denken k&ouml;nnen, Sarah Palin die ganze Welt katholisch haben will, Wladimir Putin sich f&uuml;r einen tollen Kerl h&auml;lt, Silvio Berlusconi ein weiteres Model pimpert, Thomas Middelhoff die ganze Welt &uuml;ber den Karstadt-Tresen zieht, Josef Ackermann die Geb&uuml;hren erh&ouml;ht und Guido Westerwelle Au&szlig;enminister kann. Ihr Gesichtsausdruck, wenn sie auf der Sch&uuml;ssel gepflegt einen abseilen, ist stets der Gleiche. Angestrengtes Kneifen, vielleicht etwas Schmerz und am Ende grenzenlose Erleichterung. Da sind Einkommen, Status und Weltsicht &#8230; pardon &#8230; schei&szlig;egal.</p>
<p>Ein paar Zeitgenossen wehren sich vehement dagegen. Pornostars lassen sich die Rosette bleichen. Models und Madonna essen nur noch so wenig, dass ihre K&ouml;rperfunktionen gerade so aufrecht erhalten werden. Und Milliard&auml;re versuchen, ihre Exkremente zu veredeln, indem sie nur noch ganz teure Dinge essen. Doch am Ende wird doch nur wieder alles Schei&szlig;e.</p>
<p>Nur das Koten zeigt uns unvermeidbar, woher wir wirklich kommen. Erst auf dem Donnerbalken wird unsere Verwandtschaft zum Tier noch immer deutlich. Schei&szlig;en ist bodenst&auml;ndig. Schei&szlig;en ist urspr&uuml;nglich. Ger&auml;usche und D&uuml;fte inklusive.</p>
<p>Es r&uuml;ckt das ansonsten schon so unertr&auml;glich verschobene Gesellschaftsbild immer wieder ein St&uuml;ckchen zurecht. Ein sch&ouml;ner Gedanke.</p>
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		<title>Pinkeln modern: Die neue Scham der M&#228;nner</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 13:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harry Kayne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[pinkeln]]></category>
		<category><![CDATA[religion]]></category>
		<category><![CDATA[scham]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein &#246;ffentliches Klo. Drinnen zwei Pissoirs und drei klassische Klosch&#252;sseln zum Eierlegen im Sitzen. Ein Mann kommt herein, das Gesicht alles andere als entspannt, die Beine mit leichtem Druck gegeneinander gepresst. Er muss mal strullen. H&#246;chste Zeit. Doch anstatt sich an eines der H&#228;ngebecken zu stellen, den L&#252;mmel durch den Hosenstall zu friemeln und laufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein &ouml;ffentliches Klo. Drinnen zwei Pissoirs und drei klassische Klosch&uuml;sseln zum Eierlegen im Sitzen. Ein Mann kommt herein, das Gesicht alles andere als entspannt, die Beine mit leichtem Druck gegeneinander gepresst. Er muss mal strullen. H&ouml;chste Zeit. Doch anstatt sich an eines der H&auml;ngebecken zu stellen, den L&uuml;mmel durch den Hosenstall zu friemeln und laufen zu lassen, geht er in eine der Kabinen. Hose runter, und die B&uuml;chse beginnt zu streuen. Unappetitliche Pf&uuml;tzen entstehen rund um die Sch&uuml;ssel. Auch schon erlebt?</p>
<p><strong>Nur warum tun die das?</strong></p>
<p>Ist es einfacher? Nein. Geht es schneller? Auch nicht. Ist es hygienischer? Gott bewahre.</p>
<p>Hier liegt ein anderer Verdacht nahe: Der Mann von heute sch&auml;mt sich. Vor seinesgleichen. Wo vor noch nicht allzu langer Zeit zahlreiche Penistr&auml;ger in trauter Eintracht schw&auml;tzend und strullernd an der Pinkelbeckenzeile nebeneinander standen, regiert heute die Einsamkeit. Steht schon einer da, h&auml;lt der N&auml;chste mindestens ein leeres Pissoir Abstand. Oder geht in die Kabine. Der andere k&ouml;nnte ihm ja auf den Schniedel gucken.</p>
<p>Wir erleben hier einen neuen H&ouml;hepunkt auf dem Weg des Menschen in eine pr&uuml;de und verunmenschlichte Gesellschaft. Zwei Dinge, die ihren Ursprung in der Religion finden und leider nach zwei Auszeit namens sexueller Befreiung und DDR nun wieder pr&auml;sent sind. Gestern beschr&auml;nkte sich Scham noch auf anatomisch interessante Verrenkungen, wenn sich jemand am Strand diskret umziehen wollte. Oder  es gab Andrang an den wenigen Umkleidekabinen in der Schwimmhalle, anstatt einfach vor dem Spind die Badehose fallen zu lassen und den Schl&uuml;pfer &uuml;berzustreifen. Pl&ouml;tzlich tauchen sogar Saunag&auml;nger auf, die sich verkniffen in Badet&uuml;cher h&uuml;llen. M&auml;nner stehen in der M&auml;nnerdusche in Unterhosen unter der Brause. Huch.</p>
<p><strong>Jetzt sch&auml;men sich sogar M&auml;nner vor M&auml;nnern.</strong></p>
<p>Soweit sind wir schon.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwoerterkraftwerk.de%2F2011-04%2Fpinkeln-modern-die-neue-scham-der-maenner%2F&amp;title=Pinkeln%20modern%3A%20Die%20neue%20Scham%20der%20M%26auml%3Bnner" id="wpa2a_18"><img src="http://woerterkraftwerk.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Lehre aus dem Fall Gl&#252;cksgas-Stadion</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 13:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harry Kayne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[dresden]]></category>
		<category><![CDATA[glücksgas]]></category>
		<category><![CDATA[stadion]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt haben auch die Tagesthemen den Fall aufgegriffen, in dem der Sponsor Gl&#252;cksgas die Namensrechte am Fu&#223;ballstadion in Dresden gekauft hat. Eine regelrechte Kontroverse gibt es jetzt, ob man das machen kann. Bei der Vergangenheit. Und das kann man ja so leicht falsch auffassen. W&#246;rterkraftwerk meint: Richtig so. Unsere Sprache muss sauberer werden als gereinigtes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jetzt haben auch die Tagesthemen den Fall aufgegriffen, in dem der Sponsor Gl&uuml;cksgas die Namensrechte am Fu&szlig;ballstadion in Dresden gekauft hat.</strong> Eine regelrechte Kontroverse gibt es jetzt, ob man das machen kann. Bei <em>der</em> Vergangenheit. Und das kann man ja so leicht falsch auffassen.</p>
<p>W&ouml;rterkraftwerk meint: Richtig so. <strong>Unsere Sprache muss sauberer werden</strong> als gereinigtes Erdgas. Deshalb setzen wir auch folgende leicht falsch zu verstehenden Worte auf die Streichliste:</p>
<ul>
<li>Lachgas</li>
<li>Gasthaus</li>
<li>Gasmann</li>
<li>Gastritis und nat&uuml;rlich</li>
<li>Vergaser</li>
</ul>
<p>Es gibt dann keine Staatspolizei mehr. Wir schicken beim Fu&szlig;ball niemanden mehr vorzeitig zum Duschen, fahren nie wieder &uuml;ber die Autobahn nach Polen, und wenn wir konsequent sind, benennen wir die ARD-Fernsehlotterie „Ein Platz an der Sonne“ auch gleich um. Ist zwar eine andere Zeit, aber kein wirklich anderes Thema.</p>
<p>Damit endlich alle zufrieden sind.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwoerterkraftwerk.de%2F2011-01%2Fdie-lehre-aus-dem-fall-gluecksgas-stadion%2F&amp;title=Die%20Lehre%20aus%20dem%20Fall%20Gl%26uuml%3Bcksgas-Stadion" id="wpa2a_20"><img src="http://woerterkraftwerk.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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