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Schön wär's

Fifa erfindet neue Fußball-Regel: Das Argentinische Abseits

by Harry Kayne on Aug.10, 2010, under Schön wär's, Sport

Es sind die Nachwehen der Fußball-Weltmeisterschaft 2010. Frankreich überlegt, die Guillotine wieder einzuführen. Die Engländer saufen sich die Niederlage noch immer schön. Und auch der Fußballverband Fifa versucht, die Vergangenheit zu bewältigen.

Und so gibt es neuerdings das sogenannte „Argentinische Abseits“. Es ist eine weiterentwickelte Form des herkömmlichen Abseits, wird aber härter bestraft, weil es besonders blöd ist. Beim Argentinischen Abseits steht der Spieler entweder vier Meter weit im Abseits. Oder es stehen vier Spieler gleichzeitig im Abseits. Namenspate ist die argentinische Nationalmannschaft, die beide Formen in ihren Spielen gegen Mexiko und Deutschland eindrucksvoll vorstellte.

Wegen besonders hohem Dämlichkeitsfaktor wird das Argentinische Abseits mit Freistoß und anschließendem Idiotentest geahndet. Zudem müssen die Spieler drei Tage lang mit einer Maradona-Maske rumlaufen. Nur der Pranger ist schlimmer.

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Durchbruch: Ärzte testen Handy-Implantate!

by Harry Kayne on Mrz.29, 2010, under Schön wär's

Der aufstrebende Banker Harald Kynapsis spielt mit dem Gedanken, sich ein Handy zu verinnerlichen

Der aufstrebende Banker Harald Kynapsis (Name geändert) spielt mit dem Gedanken, sich ein Handy zu verinnerlichen

Die Tage, an denen Menschen mit dem Handy am Ohr die Bahnsteige und Fußgängerzonen zieren, sind gezählt! In der Berliner Charité ist es erstmalig gelungen, einem Banker ein Handy einzusetzen. Der Hörer liegt direkt am Ohrnerv. Das Wählen übernimmt ein bis dahin unbenutzter Hirnlappen. Im Falle des Bankers hatten die Chirurgen in dieser Hinsicht freie Auswahl. Und wenn jemand anruft, gibt es einen Schmerzimpuls in den Nacken, ungefähr wie beim auspeitschen Lassen im Puff.

Klasse: Der Geschäftsmann kann nun rund um die Uhr telefonieren und dabei beispielsweise duschen, scheißen oder beim Duschen scheißen.

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Spektakulärer Selbstversuch: Haifänger schneiden sich Arme und Beine ab

by Harry Kayne on Feb.15, 2010, under Schön wär's

In einer bislang beispiellosen Aktion haben japanische und chinesische Haifänger nun Hand an die eigenen Gliedmaßen gelegt. Sie schnitten sich gegenseitig Arme und Beine ab und ließen sich anschließend ins Meer fallen. „Wir wollen nachvollziehen, wie es Tieren geht, denen wir täglich die Flossen abschneiden, um sie danach wieder ins Meer zu werfen. Für einen Teller Suppe im Nobelrestaurant, der nicht einmal sonderlich gut schmeckt“, sagte einer der Aktivisten kurz vor seinem Tod.

Die Haifänger überraschte vor allem die Erkenntnis, wie schmerzhaft die Prozedur ausfiel. „Wir dachten immer, das seien nur Fleischwunden. Aber es tut richtig weh und blutet sehr stark“, meinte ein Japaner, der von Wörterkraftwerk nicht namentlich genannt werden will. Durch den Muskel zu kommen, sei ja noch recht gut zu meistern. Aber der Knochen stelle da schon eine sehr viel härtere Nuss dar. Schmerzhafte Splitterbrüche und langwierige Sägearbeiten machten den Experimentierfreudigen ziemlich zu schaffen.

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Regierung spendiert Konsumgutscheine zu Weihnachten

by Harry Kayne on Dez.23, 2009, under Schön wär's

Die jüngsten alarmierenden Umfragen unter dem unwilligen deutschen Konsumenten-Vieh rufen nun die Bundesregierung in einer beispiellosen Blitzaktion auf den Plan. Noch heute gibt sie jedem einkaufsmündigen Deutschen einen Gutschein über 500 Euro aus, mit dem er seinen Lieben noch den einen oder anderen Wunsch erfüllen kann.

„Wir sehen das als eine kleine Entschädigung für das miese Jahr, das wir den Bürgerinnen und Bürgern in diesem Land zugemutet haben“, sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel zu der Aktion. „Wir haben einerseits verantwortungslos mit Steuergeldern geprasst, Unmengen an Impfstoff gegen eine lächerlich Grippe gekauft, Autoindustrie und Banken fitgespritzt und einen extrem unterhaltungsarmen Wahlkampf abgeliefert. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle in aller Form entschuldigen.“ In gewisser Weise seien die Gutscheine auch eine Art Voraus-Wiedergutmachung für die Belastungen, die der Deutsche in den kommenden Jahren ertragen müsse.

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• Dit Kopireit von den janzen Kram hier liecht beim Harry Kayne. Wer einfach abschreibt, ohne su fragn, is doof und stinkt. Allerdings kann der Harry ja dumme Abschreiber ooch nich einfach fahaun, oder? •

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