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	<title>Wörterkraftwerk &#187; Schön wär&#8217;s</title>
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	<description>über den Wahnsinn unserer heutigen Gesellschaft</description>
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		<title>Fifa erfindet neue Fu&#223;ball-Regel: Das Argentinische Abseits</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 15:35:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harry Kayne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schön wär's]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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		<description><![CDATA[Es sind die Nachwehen der Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft 2010. Frankreich &#252;berlegt, die Guillotine wieder einzuf&#252;hren. Die Engl&#228;nder saufen sich die Niederlage noch immer sch&#246;n. Und auch der Fu&#223;ballverband Fifa versucht, die Vergangenheit zu bew&#228;ltigen.
Und so gibt es neuerdings das sogenannte „Argentinische Abseits“. Es ist eine weiterentwickelte Form des herk&#246;mmlichen Abseits, wird aber h&#228;rter bestraft, weil es besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind die Nachwehen der Fu&szlig;ball-Weltmeisterschaft 2010. Frankreich &uuml;berlegt, die Guillotine wieder einzuf&uuml;hren. Die Engl&auml;nder saufen sich die Niederlage noch immer sch&ouml;n. Und auch der Fu&szlig;ballverband Fifa versucht, die Vergangenheit zu bew&auml;ltigen.</p>
<p>Und so gibt es neuerdings das sogenannte „Argentinische Abseits“. Es ist eine weiterentwickelte Form des <a title="Wiki &uuml;ber Abseits" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abseitsregel" target="_blank">herk&ouml;mmlichen Abseits</a>, wird aber h&auml;rter bestraft, weil es besonders bl&ouml;d ist. Beim Argentinischen Abseits steht der Spieler entweder vier Meter weit im Abseits. Oder es stehen vier Spieler gleichzeitig im Abseits. Namenspate ist die argentinische Nationalmannschaft, die beide Formen in ihren Spielen <a title="Argentinien – Mexiko 3:1" href="http://www.spreeblick.com/2010/06/27/argentinien-mexiko-31/" target="_blank">gegen Mexiko</a> und <a title="Argentinien – Deutschland 0:4" href="http://www.spreeblick.com/2010/07/03/argentinien-deutschland/" target="_blank">Deutschland</a> eindrucksvoll vorstellte.</p>
<p>Wegen besonders hohem D&auml;mlichkeitsfaktor wird das Argentinische Abseits mit Freisto&szlig; und anschlie&szlig;endem Idiotentest geahndet. Zudem m&uuml;ssen die Spieler drei Tage lang mit einer Maradona-Maske rumlaufen. Nur der Pranger ist schlimmer.</p>
<p>Die neue Fu&szlig;ballregel soll schon in der kommenden Saison greifen.</p>
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		<title>Durchbruch: &#196;rzte testen Handy-Implantate!</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 19:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harry Kayne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schön wär's]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tage, an denen Menschen mit dem Handy am Ohr die Bahnsteige und Fu&#223;g&#228;ngerzonen zieren, sind gez&#228;hlt! In der Berliner Charité ist es erstmalig gelungen, einem Banker ein Handy einzusetzen. Der H&#246;rer liegt direkt am Ohrnerv. Das W&#228;hlen &#252;bernimmt ein bis dahin unbenutzter Hirnlappen. Im Falle des Bankers hatten die Chirurgen in dieser Hinsicht freie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_863" class="wp-caption alignright" style="width: 155px"><img class="size-full wp-image-863 " title="Harald Kynapsis" src="http://woerterkraftwerk.de/wp-content/uploads/2010/03/Harald-Kynapsis.jpg" alt="Der aufstrebende Banker Harald Kynapsis spielt mit dem Gedanken, sich ein Handy zu verinnerlichen" width="145" height="180" /><p class="wp-caption-text">Der aufstrebende Banker Harald Kynapsis (Name ge&auml;ndert) spielt mit dem Gedanken, sich ein Handy zu verinnerlichen</p></div>
<p>Die Tage, an denen Menschen mit dem Handy am Ohr die Bahnsteige und Fu&szlig;g&auml;ngerzonen zieren, sind gez&auml;hlt! In der Berliner Charité ist es erstmalig gelungen, einem Banker ein Handy einzusetzen. Der H&ouml;rer liegt <strong>direkt am Ohrnerv</strong>. Das W&auml;hlen &uuml;bernimmt ein bis dahin unbenutzter Hirnlappen. Im Falle des Bankers hatten die Chirurgen in dieser Hinsicht freie Auswahl. Und wenn jemand anruft, gibt es einen <strong><em>Schmerzimpuls </em></strong>in den Nacken, ungef&auml;hr wie beim auspeitschen Lassen im Puff.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Klasse:</span> Der Gesch&auml;ftsmann kann nun rund um die Uhr telefonieren und dabei beispielsweise duschen, schei&szlig;en oder beim Duschen schei&szlig;en.</p>
<p>Wie sch&ouml;n wird unsere Welt, wenn sich das Modell durchsetzt? Autofahrer haben die H&auml;nde wieder frei, um <strong>ungest&ouml;rt kiffen</strong> zu k&ouml;nnen. Frauen k&ouml;nnten <strong>rund um die Uhr abnehmen</strong>. Unz&auml;hlige Menschen gehen durch die Welt, telefonieren und sehen dabei endlich komplett wie Volltrottel aus, die mit sich selbst reden. Das pers&ouml;nliche Gespr&auml;ch ist <span style="text-decoration: underline;">endg&uuml;ltig &uuml;berfl&uuml;ssig</span>.</p>
<p>Wurde auch Zeit.</p>
<p><strong>Foto: W&ouml;rterkraftwerk</strong></p>
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		<title>Spektakul&#228;rer Selbstversuch: Haif&#228;nger schneiden sich Arme und Beine ab</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 17:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harry Kayne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schön wär's]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[hai]]></category>
		<category><![CDATA[haifänger]]></category>
		<category><![CDATA[haifischflossen]]></category>
		<category><![CDATA[japan]]></category>
		<category><![CDATA[satire]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer bislang beispiellosen Aktion haben japanische und chinesische Haif&#228;nger nun Hand an die eigenen Gliedma&#223;en gelegt. Sie schnitten sich gegenseitig Arme und Beine ab und lie&#223;en sich anschlie&#223;end ins Meer fallen. „Wir wollen nachvollziehen, wie es Tieren geht, denen wir t&#228;glich die Flossen abschneiden, um sie danach wieder ins Meer zu werfen. F&#252;r einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer bislang beispiellosen Aktion haben japanische und chinesische Haif&auml;nger nun Hand an die eigenen Gliedma&szlig;en gelegt. Sie schnitten sich gegenseitig Arme und Beine ab und lie&szlig;en sich anschlie&szlig;end ins Meer fallen. „Wir wollen nachvollziehen, wie es Tieren geht, denen wir t&auml;glich die Flossen abschneiden, um sie danach wieder ins Meer zu werfen. F&uuml;r einen Teller Suppe im Nobelrestaurant, der nicht einmal sonderlich gut schmeckt“, sagte einer der Aktivisten kurz vor seinem Tod.</p>
<p>Die Haif&auml;nger &uuml;berraschte vor allem die Erkenntnis, wie schmerzhaft die Prozedur ausfiel. „Wir dachten immer, das seien nur Fleischwunden. Aber es tut richtig weh und blutet sehr stark“, meinte ein Japaner, der von W&ouml;rterkraftwerk nicht namentlich genannt werden will. Durch den Muskel zu kommen, sei ja noch recht gut zu meistern. Aber der Knochen stelle da schon eine sehr viel h&auml;rtere Nuss dar. Schmerzhafte Splitterbr&uuml;che und langwierige S&auml;gearbeiten machten den Experimentierfreudigen ziemlich zu schaffen.</p>
<p>Einige der gut 100 Greenpeace-Beobachter mussten sich &uuml;bergeben. Die anderen gingen bei den S&auml;gearbeiten mit zur Hand.</p>
<p>Das Beispiel soll nun weiter Schule machen. Demn&auml;chst wollen einige chinesische Restaurants f&uuml;r einen Teller Haifischflossensuppe dem Gast einen Arm abnehmen. Mehr als vier Teller sollten auf diese Weise nicht drin sein.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://woerterkraftwerk.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Regierung spendiert Konsumgutscheine zu Weihnachten</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 11:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harry Kayne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die j&#252;ngsten alarmierenden Umfragen unter dem unwilligen deutschen Konsumenten-Vieh rufen nun die Bundesregierung in einer beispiellosen Blitzaktion auf den Plan. Noch heute gibt sie jedem einkaufsm&#252;ndigen Deutschen einen Gutschein &#252;ber 500 Euro aus, mit dem er seinen Lieben noch den einen oder anderen Wunsch erf&#252;llen kann.
„Wir sehen das als eine kleine Entsch&#228;digung f&#252;r das miese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die j&uuml;ngsten <a title="Zum Bericht auf Welt.de" href="http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article5619194/Verbraucher-gehen-mit-getruebter-Stimmung-ins-neue-Jahr.html" target="_blank">alarmierenden Umfragen</a> unter dem unwilligen deutschen Konsumenten-Vieh rufen nun die Bundesregierung in einer beispiellosen Blitzaktion auf den Plan. Noch heute gibt sie jedem einkaufsm&uuml;ndigen Deutschen einen Gutschein &uuml;ber 500 Euro aus, mit dem er seinen Lieben noch den einen oder anderen Wunsch erf&uuml;llen kann.</p>
<p>„Wir sehen das als eine kleine Entsch&auml;digung f&uuml;r das miese Jahr, das wir den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern in diesem Land zugemutet haben“, sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel zu der Aktion. „Wir haben einerseits verantwortungslos mit Steuergeldern geprasst, Unmengen an Impfstoff gegen eine l&auml;cherlich Grippe gekauft, Autoindustrie und Banken fitgespritzt und einen extrem unterhaltungsarmen Wahlkampf abgeliefert. Daf&uuml;r m&ouml;chten wir uns an dieser Stelle in aller Form entschuldigen.“ In gewisser Weise seien die Gutscheine auch eine Art Voraus-Wiedergutmachung f&uuml;r die Belastungen, die der Deutsche in den kommenden Jahren ertragen m&uuml;sse.</p>
<p>Experten halten den Schritt jedoch f&uuml;r nicht ausreichend. So verlangt Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann, dass der Wert des Konsumgutscheins an das j&auml;hrliche Einkommen gekoppelt wird. Greenpeace besteht darauf, dass nur umweltvertr&auml;gliche Waren gekauft werden d&uuml;rfen. Und die Geb&uuml;hreneinzugzentrale, GEZ, will eine prozentuale Beteiligung an allen Ums&auml;tzen. Es k&ouml;nnten schlie&szlig;lich auch Fernsehger&auml;te davon gekauft werden.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://woerterkraftwerk.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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