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	<title>Wörterkraftwerk</title>
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	<description>über den Wahnsinn unserer heutigen Gesellschaft</description>
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		<title>Pl&#228;doyer f&#252;r ein bewussteres Ficken</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 17:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harry Kayne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Jetzt kriegen wir endlich t&#228;glich um die Ohren gehauen, wohin dieser ganze Z&#246;libat-Schei&#223; am Ende f&#252;hrt: Gottesf&#252;rchtige, freiwillige geistige Eunuchen holen sich lieber ein paar Halbw&#252;chsige in die Koje. Immerhin petzen die nicht, nachdem man sie durchgeorgelt hat. Gottesfurcht ist schon eine tolle Sache.
Ebenso wie das d&#228;mlichste Vorhaben, das ich je geh&#246;rt habe: Kein Sex [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt kriegen wir endlich t&auml;glich um die Ohren gehauen, wohin dieser ganze Z&ouml;libat-Schei&szlig; am Ende f&uuml;hrt: Gottesf&uuml;rchtige, freiwillige geistige Eunuchen holen sich lieber ein paar Halbw&uuml;chsige in die Koje. Immerhin petzen die nicht, nachdem man sie durchgeorgelt hat. Gottesfurcht ist schon eine tolle Sache.</p>
<p>Ebenso wie das d&auml;mlichste Vorhaben, das ich je geh&ouml;rt habe: Kein Sex vor der Ehe. Meine Frage: Wer hat jemals ein Auto gekauft, ohne es vorher Probe gefahren zu haben? Wer hat jemals eine Wohnung gemietet, ohne Besichtigung? Eben. Und es gab schon weitaus simplere Scheidungsgr&uuml;nde als die Entt&auml;uschung im Bett.</p>
<p>Deshalb tritt W&ouml;rterkraftwerk f&uuml;r ein bewussteres Ficken ein. Einfach mal den Schniedel gerade sein lassen, kr&auml;ftig was wegstecken, eine kleine Landpartie machen. Probiert es aus, rammelt mal wieder, und steht vor allem dazu. Das Mittelalter ist schon lange vorbei, die heilige Inquisition gibt es nicht mehr – zumindest nicht offiziell. Aber denkt dabei immer an die Verh&uuml;tung und den AIDS-Schutz.</p>
<p>Mit Z&ouml;libat und Enthaltsamkeit vor der Ehe ist jedenfalls niemandem geholfen. Und mit verlogener Heuchlerei auch nicht.</p>
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		<title>Warum krakelen die Griechen eigentlich so?</title>
		<link>http://woerterkraftwerk.de/2010-02/warum-krakelen-die-griechen-eigentlich-so/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 14:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harry Kayne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[euro]]></category>
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		<category><![CDATA[griechenland]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann mir eigentlich mal jemand erkl&#228;ren, warum unsere lieben Euro-Bomber vom Peloponnes gerade so rumschreien wie am Souvlaki-Spie&#223;? Ich kann es nicht.
Immerhin haben sie sich finanziell &#252;bernommen, ihre staatlichen Finanzen aber mithilfe unserer Lieblingsgro&#223;bank Goldman Sachs gesch&#246;nt. Und so richtig geleistet haben sie in j&#252;ngerer Vergangenheit auch nichts. Okay, sie waren Europameister, aber selbst daf&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann mir eigentlich mal jemand erkl&auml;ren, warum unsere lieben Euro-Bomber vom Peloponnes gerade so rumschreien wie am Souvlaki-Spie&szlig;? Ich kann es nicht.</p>
<p>Immerhin haben sie sich finanziell &uuml;bernommen, ihre staatlichen Finanzen aber mithilfe unserer Lieblingsgro&szlig;bank Goldman Sachs gesch&ouml;nt. Und so richtig geleistet haben sie in j&uuml;ngerer Vergangenheit auch nichts. Okay, sie waren Europameister, aber selbst daf&uuml;r brauchten sie einen deutschen Trainer.</p>
<p>Dann wagt es das personifizierte B&ouml;se, also Deutschland, sie zu kritisieren, und sie holen das alte Totschlag-Sch&auml;m-Dich-Symbol aus der Tasche: Das Hakenkreuz. Schon komisch, diese Logik.</p>
<p>Also wenn mich jemand erhellen kann, warum die Deutschen wieder an allem Schuld sind und unser Land mal wieder nur aus Nazis besteht, der schreibe mir bitte oder nutze die Kommentar-Funktion.</p>
<p>Danke.</p>
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		<title>Olympiade: Die Kehrseite der Medaillen</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 10:34:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harry Kayne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[medaille]]></category>
		<category><![CDATA[medaillenspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[olympiade]]></category>
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		<category><![CDATA[winterolympiade]]></category>

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		<description><![CDATA[Toll, wir haben endlich wieder eine Olympiade. Wir k&#246;nnen der Welt wieder beweisen, dass wir zwar zu doof sind, einen Staat zu finanzieren, richtig zu w&#228;hlen und ein Autounternehmen abzuwickeln. Medaillen abr&#228;umen, das k&#246;nnen wir aber noch immer. Hier hat uns China, das Land der Mittelm&#228;&#223;igkeit, noch nicht &#252;berholt. Und damit es jeder wei&#223;: Sollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Toll, wir haben endlich wieder eine Olympiade. Wir k&ouml;nnen der Welt wieder beweisen, dass wir zwar zu doof sind, einen Staat zu finanzieren, richtig zu w&auml;hlen und ein Autounternehmen abzuwickeln. Medaillen abr&auml;umen, das k&ouml;nnen wir aber noch immer. Hier hat uns China, das Land der Mittelm&auml;&szlig;igkeit, noch nicht &uuml;berholt. Und damit es jeder wei&szlig;: Sollen sie doch Exportweltmeister bleiben, wir haben es ja gar nicht n&ouml;tig.</p>
<p>Und so beginnt in diesem Ausnahmezustand jeder Morgen mit dem Blick auf den Medaillenspiegel. Und wie im Krieg bei Sonnenaufgang die n&auml;chtlichen Verluste betrachtet werden, teilt uns ein grimmig dreinblickender Moderator die Erfolge – oder die nicht akzeptablen Misserfolge – mit.</p>
<p>Wer nur F&uuml;nfter wird, ist ein Versager und stinkt. Gewinnen ist Gold. Silber ist schon Schei&szlig;e. Wer nicht am Treppchen schnuppern darf, geh&ouml;rt gar nicht erst ins Fernsehen. F&uuml;r uns Deutsche ist der olympische Gedanke doch nur ein l&auml;ppischer Spruch. Denn wenigstens hier geh&ouml;ren wir noch an die Spitze. Hier d&uuml;rfen wir noch unverhohlen Krieg gegen China, die USA und vor allem gegen Frankreich f&uuml;hren.</p>
<p>Auf geht’s! Zeigen wir der Welt, wer wir sind!</p>
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		<title>Spektakul&#228;rer Selbstversuch: Haif&#228;nger schneiden sich Arme und Beine ab</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 17:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harry Kayne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schön wär's]]></category>
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		<description><![CDATA[In einer bislang beispiellosen Aktion haben japanische und chinesische Haif&#228;nger nun Hand an die eigenen Gliedma&#223;en gelegt. Sie schnitten sich gegenseitig Arme und Beine ab und lie&#223;en sich anschlie&#223;end ins Meer fallen. „Wir wollen nachvollziehen, wie es Tieren geht, denen wir t&#228;glich die Flossen abschneiden, um sie danach wieder ins Meer zu werfen. F&#252;r einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer bislang beispiellosen Aktion haben japanische und chinesische Haif&auml;nger nun Hand an die eigenen Gliedma&szlig;en gelegt. Sie schnitten sich gegenseitig Arme und Beine ab und lie&szlig;en sich anschlie&szlig;end ins Meer fallen. „Wir wollen nachvollziehen, wie es Tieren geht, denen wir t&auml;glich die Flossen abschneiden, um sie danach wieder ins Meer zu werfen. F&uuml;r einen Teller Suppe im Nobelrestaurant, der nicht einmal sonderlich gut schmeckt“, sagte einer der Aktivisten kurz vor seinem Tod.</p>
<p>Die Haif&auml;nger &uuml;berraschte vor allem die Erkenntnis, wie schmerzhaft die Prozedur ausfiel. „Wir dachten immer, das seien nur Fleischwunden. Aber es tut richtig weh und blutet sehr stark“, meinte ein Japaner, der von W&ouml;rterkraftwerk nicht namentlich genannt werden will. Durch den Muskel zu kommen, sei ja noch recht gut zu meistern. Aber der Knochen stelle da schon eine sehr viel h&auml;rtere Nuss dar. Schmerzhafte Splitterbr&uuml;che und langwierige S&auml;gearbeiten machten den Experimentierfreudigen ziemlich zu schaffen.</p>
<p>Einige der gut 100 Greenpeace-Beobachter mussten sich &uuml;bergeben. Die anderen gingen bei den S&auml;gearbeiten mit zur Hand.</p>
<p>Das Beispiel soll nun weiter Schule machen. Demn&auml;chst wollen einige chinesische Restaurants f&uuml;r einen Teller Haifischflossensuppe dem Gast einen Arm abnehmen. Mehr als vier Teller sollten auf diese Weise nicht drin sein.</p>
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		<title>Offener Brief an Guido Westerwelle</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 12:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harry Kayne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Lieber Herr Westerwelle,
ich schreibe Ihnen als Vertreter des von Ihnen so gesch&#228;tzten Mittelstands. Ich bin zwar keine verheiratete Kellnerin, z&#228;hle mich aber zur arbeitenden Bev&#246;lkerung und nicht zu den faulen Kackbratzen, die sich mit Hartz IV auf die faule Haut legen (gef&#228;llt Ihnen die Wortwahl?).
Zun&#228;chst muss ich Sie jedoch fragen: Haben Sie eigentlich ihr Gehirn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Westerwelle,</p>
<p>ich schreibe Ihnen als Vertreter des von Ihnen so gesch&auml;tzten Mittelstands. Ich bin zwar keine verheiratete Kellnerin, z&auml;hle mich aber zur arbeitenden Bev&ouml;lkerung und nicht zu den faulen Kackbratzen, die sich mit Hartz IV auf die faule Haut legen (gef&auml;llt Ihnen die Wortwahl?).</p>
<p>Zun&auml;chst muss ich Sie jedoch fragen: Haben Sie eigentlich ihr Gehirn eingeschaltet, es vielleicht sogar irgendwann mal benutzt, oder haben Sie einfach nur nicht alle Tassen im Schrank? Gerade letzteres liegt ein bisschen auf der Hand. Denn die Hartz-IV-Unterst&uuml;tzung mit einem anstrengungslosen Wohlstand zu vergleichen, erfordert entweder eine Menge Fantasie oder eben jene Weltfremdheit, die in unserer Politiklandschaft leider schon viel zu stark um sich greift.</p>
<p>Soweit ich das mitbekommen kann, wollen die Karlsruher Robentr&auml;ger lediglich verhindern, dass Hartz-IV-Empf&auml;nger und vor allem ihre Kinder mit dem Job auch gleichzeitig ihre W&uuml;rde verlieren. Denn Kinder, lieber Herr Westerwelle, k&ouml;nnen schlecht drei Jahre lang mit denselben Schuhen umherlaufen, wie wir Erwachsene es k&ouml;nnten. Zumindest nicht, ohne irgendwann ziemlich deformierte F&uuml;&szlig;chen zu bekommen.</p>
<p>Und Kinder m&uuml;ssen mit ihren Freunden auch mal ins Kino oder die Milchbar, damit sie nicht ganz vom gesellschaftlichen Treiben ausgeschlossen sind und zum Amokl&auml;ufer werden. Aber das werden Sie ja sicherlich wissen.</p>
<p>Vielmehr stellt sich die Frage, warum die von Ihnen zitierte Kellnerin so wenig Asche mit nach Hause bringt. Warum der Fensterputzer, der Supermarkt-Angestellte, die Bettensch&uuml;ttlerin im Hotel und der Friseur kaum von ihrer Maloche nur so wenig haben wie der von Ihnen kritisierte Hartz-IV-Empf&auml;nger. So rum wird ein Schuh draus.</p>
<p>Die L&ouml;sung liegt im Verhalten von Unternehmern und damit auch vieler Ihrer W&auml;hler. Es geht um Alois M&uuml;ller, die Gebr&uuml;der Albrecht, Anton Schlecker und auch Kleinunternehmer wie den Kneipier und den Friseur um die Ecke. Sie alle wollen von Ihnen, Herr Westerwelle, niedrigere Steuers&auml;tze. Aber fragen Sie sie doch mal bitte, warum sie ihren Angestellten solche Hungerl&ouml;hne zahlen. Mit dem unternehmerischen Gedanken hat das nicht mehr viel zu tun.</p>
<p>Meine Antwort: Weil Gier inzwischen als gut gilt und vor allem als schick. Vorgelebt von Bankern, Unternehmern, Managern und Politikern, wie auch Sie einer sind, rund um die Welt. Fairness gegen&uuml;ber dem Mitarbeiter z&auml;hlt nicht mehr, wie uns bereits allein t&auml;glich alle Superm&auml;rkte oder die Selbstmordwelle bei France Telecom schmerzhaft vor Augen f&uuml;hren. Wenn der lausige Arbeiter mehr will, kann er ja gehen. Sind ja genug andere da. Das ist die Hartz-IV-Mentalit&auml;t unserer Unternehmer.</p>
<p>Nein, lieber Herr Westerwelle. Die Frage lautet nicht, warum Hartz-IV-Empf&auml;nger so viel kriegen wie manche Arbeitnehmer, wenn es &uuml;berhaupt so ist. Die richtige Frage lautet, warum manche Arbeitnehmer genauso gefickt sind wie Arbeitslose.</p>
<p>Fragen Sie doch mal Ihre W&auml;hler.</p>
<p><strong>Mehr zum Thema: <a title="Das Grinsen des Guido Westerwelle" href="http://woerterkraftwerk.de/2009-09/das-grinsen-des-guido-westerwelle/" target="_self">Das Grinsen des Guido Westerwelle</a></strong></p>
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		<title>Ich will jetzt auch staatliche Hilfe</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 16:21:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harry Kayne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe einen Plan, wie ich meine chronische Unterfinanzierung endlich in den Griff bekomme. Ich beantrage Staatshilfe. Ich denke, anderthalb Millionen Euro reichen f&#252;r die kommenden zehn Jahre oder so aus. Das hei&#223;t, wenn ich es nicht einem Finanzberater in der Bank anvertraue.
Die Voraussetzungen f&#252;r staatliche Hilfe erf&#252;lle ich ja: Ich verprasse leidenschaftlich gerne Geld. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_803" class="wp-caption alignright" style="width: 262px"><img class="size-full wp-image-803" title="Finanzministerium_Berlin" src="http://woerterkraftwerk.de/wp-content/uploads/2010/02/Finanzministerium_Berlin.JPG" alt="Ort meiner Erl&ouml;sung - das Bundesministerium der Finanzen in Berlin (Foto: Peter Kuley/Wikipedia)" width="252" height="164" /><p class="wp-caption-text">Ort meiner Erl&ouml;sung - das Bundesministerium der Finanzen in Berlin (Foto: Peter Kuley/Wikipedia)</p></div>
<p>Ich habe einen Plan, wie ich meine chronische Unterfinanzierung endlich in den Griff bekomme. Ich beantrage Staatshilfe. Ich denke, anderthalb Millionen Euro reichen f&uuml;r die kommenden zehn Jahre oder so aus. Das hei&szlig;t, wenn ich es nicht einem Finanzberater in der Bank anvertraue.</p>
<p>Die Voraussetzungen f&uuml;r staatliche Hilfe erf&uuml;lle ich ja: Ich verprasse leidenschaftlich gerne Geld. Ich habe nichts Vern&uuml;nftiges gelernt, schon gar nicht aus eigenen Fehlern. Ich halte sehr viel von mir, und t&auml;glich wird es mehr. Und zur Not gehe ich auch mal mit einem Politiker ins Bett.</p>
<p>Also ehrlich. Was sich selbst die bl&ouml;den Pleitegeier von General Motors trauen, sollte auch in der breiten Bev&ouml;lkerung Schulden &#8230; Verzeihung &#8230; Schule machen. Erst Opel um den Baum wickeln, dann die Bundesregierung kr&auml;ftig verarschen, fast die ganze Belegschaft feuern und am Ende noch rotzfrech <a title="Zum Artikel auf Welt-Online" href="http://www.welt.de/die-welt/politik/article6327340/Opel-verlangt-von-Deutschland-1-5-Milliarden-Euro-Staatshilfe.html" target="_blank">einen Haufen Geld aus dem deutschen Steuerportemonnaie</a> kassieren wollen. Quasi als Dankesch&ouml;n f&uuml;r die gute Zeit. Wie bescheuert ist unsere Regierung eigentlich wirklich?</p>
<p>Woher mein Geldproblem kommt? Naja, ich komme zurzeit nicht so h&auml;ufig in die Schweiz. Da ist das Wetter nicht mehr so gut. Zu wenig Nebel.</p>
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		<title>Sch&#246;ner leben ohne Kirche</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harry Kayne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[glaube]]></category>
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		<category><![CDATA[religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sch&#246;n k&#246;nnte unser Leben sein, wenn wir endlich aufh&#246;ren w&#252;rden, an irgendeinen allm&#228;chtigen Opa im Himmel zu glauben. Und mit der gleichen Konsequenz: Tun wir den Saftladen namens Kirche doch gleich da hin, wo er hingeh&#246;rt – auf den Scheiterhaufen. Unser Leben wird danach echt besser. Hier ein paar Beispiele:


Wir br&#228;uchten keine d&#228;mlichen Kriege [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sch&ouml;n k&ouml;nnte unser Leben sein, wenn wir endlich aufh&ouml;ren w&uuml;rden, an irgendeinen allm&auml;chtigen Opa im Himmel zu glauben. Und mit der gleichen Konsequenz: Tun wir den Saftladen namens Kirche doch gleich da hin, wo er hingeh&ouml;rt – auf den Scheiterhaufen. Unser Leben wird danach echt besser. Hier ein paar Beispiele:</p>
<ol>
<li>
<div id="attachment_797" class="wp-caption alignright" style="width: 290px"><img class="size-full wp-image-797" title="Kirche" src="http://woerterkraftwerk.de/wp-content/uploads/2010/02/Kirche.jpg" alt="Macht sogar den Himmel h&auml;sslich - die Kirche (Foto: Christoph M&uuml;hlmann/BilderPics)" width="280" height="210" /><p class="wp-caption-text">Macht sogar den Himmel h&auml;sslich - die Kirche (Foto: Christoph M&uuml;hlmann/BilderPics)</p></div>
<p>Wir br&auml;uchten <strong>keine d&auml;mlichen Kriege</strong> mehr dar&uuml;ber zu f&uuml;hren, welcher Gott denn nun der wahre sei. Keine dr&uuml;ckenden Sprengstoffg&uuml;rtel mehr unterm Kaftan, keine modernen Kreuzz&uuml;ge mehr, und vielleicht w&auml;re auch der Rambazamba in Afghanistan bald durch. Dagegen k&ouml;nnten wir uns endlich wieder wegen der sch&ouml;nen Dinge im Leben gegenseitig t&ouml;ten: Frauen, Kleingeld, Schimpfworte, Fu&szlig;ball und Neid.</li>
<li>Wir k&ouml;nnten sonntags <strong>l&auml;nger schlafen</strong> oder was Sinnvolles unternehmen. Nie wieder Splitter einrei&szlig;en auf der Kirchenbank, den Arsch breitsitzen auf den ungepolsterten Baumst&auml;mmen. Und nie wieder rammd&ouml;sig werden durch das monotone Orgel-Gefiepe.</li>
<li>Wir br&auml;uchten <strong>keine Angst mehr</strong> vor Gott zu haben. Angeblich liebt Gott uns ja alle, behaupten zumindest die Jungs in der Kutte immer. In dem Wort gottesf&uuml;rchtig steckt jedoch noch immer der Wortstamm „Furcht“. Und Furcht ist normalerweise keine sehr f&ouml;rderliche Emotion. Also weg damit und lieber mal den guten alten Glauben an uns selbst herausgeholt. Hilft bei ´nem Vorstellungsgespr&auml;ch sowieso viel besser.</li>
<li><strong>Weniger Kinderficker</strong>. Also im Ernst, wem bei der aktuellen „Spiegel“-Titelgeschichte nicht der Hut hochgeht, der hat Eiswasser in den Adern. Machen wir uns nichts vor: Sex und Erotik als S&uuml;nde abzustempeln ist ungef&auml;hr so bl&ouml;d, wie einem Hund zu erkl&auml;ren, er solle nicht mehr an B&auml;ume pinkeln. Schon klar, dass bei solch einem immensen Fickelverbot, sich der Trieb andere Kan&auml;le sucht. Wenn mir die beste Lebensgef&auml;hrtin von allen zu Hause das Essen verb&ouml;te, w&uuml;rde ich auch ne M&uuml;lltonne leerfressen oder einen McDonalds, was ungef&auml;hr dasselbe ist.</li>
</ol>
<p>Tun wir uns doch einfach was Gutes und machen unser Leben sch&ouml;ner &#8211; ohne Kirche.</p>
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		<title>Neuer bedenklicher Trend: Das Schei&#223;e-Labern</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harry Kayne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[fdp]]></category>
		<category><![CDATA[goldman sachs]]></category>
		<category><![CDATA[josef ackermann]]></category>
		<category><![CDATA[labern]]></category>
		<category><![CDATA[lloyd blankfein]]></category>
		<category><![CDATA[philipp rösler]]></category>
		<category><![CDATA[scheiße]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sch&#246;n war doch die Zeit, als interviewte Menschen noch wirklich Substanz in ihre Worte legten, vor dem Reden nachdachten und sich nicht als abgehobene Bessergestellte pr&#228;sentierten. Das ist heute anders. Heute gibt es die Schei&#223;e-Laberer.
J&#252;ngstes Beispiel ist unser Volksvertreter (!) Philipp R&#246;sler, seines Zeichens Gesundheitsminister. „Sonst kann man ja auch wechseln“, schn&#246;selte der Aufsteiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sch&ouml;n war doch die Zeit, als interviewte Menschen noch wirklich Substanz in ihre Worte legten, vor dem Reden nachdachten und sich nicht als abgehobene Bessergestellte pr&auml;sentierten. Das ist heute anders. Heute gibt es die Schei&szlig;e-Laberer.</p>
<p>J&uuml;ngstes Beispiel ist unser Volksvertreter (!) <strong>Philipp R&ouml;sler</strong>, seines Zeichens Gesundheitsminister. <a title="Zum Bericht im &quot;Focus&quot;" href="http://www.focus.de/politik/deutschland/gesundheitspolitik/philipp-roesler-sonst-kann-man-ja-auch-wechseln_aid_475499.html" target="_blank">„Sonst kann man ja auch wechseln“</a>, schn&ouml;selte der Aufsteiger besorgten Normalsterblichen entgegen, die vom Dauerblechen an die Krankenkassen berechtigterweise die Schnauze voll haben.</p>
<p>Dass es langsam schwierig wird, eine Krankenkasse zu finden, die nicht andauernd die Gichtgriffel aufh&auml;lt, das k&auml;me dem FDPler nicht in den Sinn. Wie auch? Seine W&auml;hler sind zum gr&ouml;&szlig;ten Teil privat krankenversichert und auf drei Heierm&auml;nner im Monat nicht wirklich angewiesen. Ob R&ouml;sler selbst auch den Gruppentarif nutzt, den die FDP-Flitzpiepen bei der DKV bekommen? Wer wei&szlig;. Es w&uuml;rde zumindest seine Antwort erkl&auml;ren.</p>
<p>Ein kleiner Klassiker des Schei&szlig;e Laberns ist bereits der <a title="Zum Bericht in der FAZ" href="http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~EE49718FE680047B0B74840694EC65BD3~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Spruch</a>: „Ich bin auch nur ein Banker, der Gottes Werk verrichtet“, von Goldman-Sachs-Chef-Lautsprecher <strong>Lloyd Blankfein</strong>. Leider war es bis dahin nicht bekannt, dass Gott auch eine kleine Kreditagentur betreibt, Leute mit Zertifikaten beschei&szlig;t, Rohstoffpreise aufbl&auml;st, an W&auml;hrungen rumspielt, als seien sie ein Pimmel, die Wirtschaft vernichtet und am Ende flennend zum Steuerzahler rennt und Geld will. Gott ist unergr&uuml;ndlich, und Lloyd Blankfein zeigte uns nun auch seine h&auml;ssliche Seite.</p>
<p>Wie glatter Science Fiction klingt sogar das, was Deutsche-Bank-Plauderer <strong>Josef Ackermann</strong> in Davos <a title="Zum Abendblatt" href="http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article1363929/Ackermann-fordert-eine-Maessigung-der-Banken.html" target="_blank">anmahnt</a>: Eine M&auml;&szlig;igung der Banken. Nur kann er genau so gut einen Hund vor den vollen Fressnapf setzen und ihn bitten, eine Di&auml;tpause einzulegen. Oder wie wahrscheinlich ist es tats&auml;chlich, dass ein Top-Banker pl&ouml;tzlich sagt: „Ach nee, ich lass das Gesch&auml;ft mal aus. Lass mal die Million stecken. Ich soll nicht mehr so doll“? Eben.</p>
<p>Die Liste der Schei&szlig;e-Laberer ist lang: <strong>Politiker </strong>entdecken pl&ouml;tzlich moralische Bedenken wegen der Steuerhinterzieher-Daten. <strong>Detlef D. Soost</strong> behauptet, Popstar zu sein w&auml;re das Beste, was einem passieren kann. <strong>Pro7</strong> liebt es, uns zu unterhalten.</p>
<p>Sie sind inzwischen &uuml;berall.</p>
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		<title>Mensch Brangelina, nun trenn dich doch endlich</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 14:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harry Kayne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[angelina jolie]]></category>
		<category><![CDATA[brad pitt]]></category>
		<category><![CDATA[brangelina]]></category>
		<category><![CDATA[yellowpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr kriegt es einfach nicht gebacken, oder? Mein lieber Brad Pitt, meine liebe Angelina Jolie, kapiert ihr denn nicht, dass die Welt eure Trennung will? Die britische Regenbogenpresse erfindet alle vier Stunden ein neues Trennungsger&#252;cht, und die ganze Welt stimmt kurz darauf in den Chor ein. Sicherlich, irgendwann werden sie damit richtig liegen, sp&#228;testens dann, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr kriegt es einfach nicht gebacken, oder? Mein lieber Brad Pitt, meine liebe Angelina Jolie, kapiert ihr denn nicht, dass die Welt eure Trennung will? Die britische Regenbogenpresse erfindet alle vier Stunden ein neues Trennungsger&uuml;cht, und die ganze Welt stimmt kurz darauf in den Chor ein. Sicherlich, irgendwann werden sie damit richtig liegen, sp&auml;testens dann, wenn einer von euch in der Kiste liegt. Aber ihr k&ouml;nntet ihnen schon etwas zeitiger die Genugtuung geben, endlich Recht zu haben.</p>
<p>Gl&uuml;ckliche Beziehungen sind uns allen ein Gr&auml;uel. Die Gemeinschaft kann euer Dauergrinsen, die vielen Kinder und Harmonie einfach nicht ausstehen. Ihre Helden hei&szlig;en Boris Becker, Lothar Matth&auml;us und Lindsay Lohan. Seht es doch endlich ein. Selbst Tim Robbins und Susan Sarandon haben sich getrennt – endlich. Hat lange genug gedauert.</p>
<p>Und ihr? Ihr dreht erfolgreiche Filme und habt euch auch noch lieb. Es ist wirklich zum Kotzen.</p>
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		<title>Die schweigsame Kommunikation der DAK</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 09:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harry Kayne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[dak]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche angestellten-krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[zusatzbeitrag]]></category>

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		<description><![CDATA[So komisch es klingt: Aber unsere Krankenkassen machen mich langsam krank. Sie saugen uns die m&#252;hevoll gef&#252;llten Taschen leer wie ein Blutegel die Gef&#228;&#223;e. Und ist mal nix in der Tasche – egal, das Gesetz ist ja auf ihrer Seite. Krankenkassen greifen einfach zu.
Daran haben wir uns ja irgendwie schon gew&#246;hnt, trotz der stets wiederkehrenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_773" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://woerterkraftwerk.de/wp-content/uploads/2010/01/DAK.jpg"><img class="size-medium wp-image-773" title="DAK" src="http://woerterkraftwerk.de/wp-content/uploads/2010/01/DAK-300x208.jpg" alt="Preisgekr&ouml;nte Verschwendung: Die DAK (Bild: Screenshot www.dak.de)" width="300" height="208" /></a><p class="wp-caption-text">Preisgekr&ouml;nte Verschwendung: Die DAK (Bild: Screenshot www.dak.de)</p></div>
<p>So komisch es klingt: Aber unsere Krankenkassen machen mich langsam krank. Sie saugen uns die m&uuml;hevoll gef&uuml;llten Taschen leer wie ein Blutegel die Gef&auml;&szlig;e. Und ist mal nix in der Tasche – egal, das Gesetz ist ja auf ihrer Seite. Krankenkassen greifen einfach zu.</p>
<p>Daran haben wir uns ja irgendwie schon gew&ouml;hnt, trotz der stets wiederkehrenden Versprechen, das sei die vorerst letzte Beitragserh&ouml;hung. Nerviger ist dagegen die neue Heimlichkeit gegen&uuml;ber den eigenen Beitragszahlern. So mussten wir erst jetzt aus der Presse erfahren, dass unter anderen das „Unternehmen Leben“, DAK (Deutsche Angestellten-Krankenkasse), zwar nicht den Beitrag erh&ouml;ht, daf&uuml;r aber einen fr&ouml;hlichen Zusatzbeitrag erhebt. Das ist ungef&auml;hr so verlogen wie ein konstanter Kinoeintritt, und Cinemaxx erhebt daf&uuml;r pl&ouml;tzlich eine Sitzplatzmiete.</p>
<p>Nur ihren eigenen Kunden sieht die DAK dabei nicht in die Augen. Hat sie die Beh&ouml;rdenhosen voll? Hat sie alle PR-Schwafels&auml;cke gefeuert? Will sie Porto sparen zum Wohle aller DAK-Versicherten? Man wei&szlig; es nicht. Nur soviel ist klar: Wenn die DAK schon der Meinung ist, mal wieder noch mehr abzukassieren, dann sollte sie auch die Eier haben, es ihren Delinquenten direkt mitzuteilen. Und hier w&auml;re ein direktes Schreiben das Mindeste – liebend gern ohne schleimiges PR-Geschwafel sondern einfach mit der Wahrheit.</p>
<p>Feiglinge!</p>
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