Meine Kurzgeschichten

Der Harry als Schaf
Hallo Geschichten-Freaks. Herzlich willkommen auf meiner Geschichten-Seite.
Geschichten haben eine sehr praktische Funktion für den Autoren. Er kann in Ihnen Dinge tun und lassen, die er so nicht tun und lassen darf. Er darf politisch unkorrekt sein und fröhlich vor sich hin ferkeln … verzeihung … werkeln.
Auf dieser Seite findet ihr kleinere und teilweise ziemlich fiese Werke aus meiner Tastatur (wer schreibt denn noch mit der Feder?), die in den vergangenen zwei Jahrzehnten entstanden sind. Einige von ihnen haben eine FSK „ab 18“, aber ihr werdet es überleben.
Zur Sache
- Wir beginnen mit meiner aller ersten Geschichte. Es ist eine kleine, dreckige Sache. Entstanden im Jahr 1994 in Rendsburg in einer Stunde voller Langeweile. Ich benenne dieses Ministück nach seiner wichtigsten Protagonistin: “Claire”.
- Das nächste Stück schrieb ich, als ich im Jahr 1995 eine echte Schaffenskrise hatte, was man der Geschichte durchaus auch anmerkt. Unter dem Strich bietet sie jedoch Stoff zum Nachdenken, für den, der es mag. Denn unser finsterlich-fieser Held ist in Wahrheit nicht so, wie er auf den ersten Blick scheint. Ich nenne diese kleine Episode für Autohasser “Nachts auf dem Parkplatz”.
- Eine andere Geschichte schrieb ich irgendwann Mitte der neunziger Jahre. Wahrscheinlich war sie das Resultat einer meiner damaligen Depri-Phasen. Wer wissen will warum, sollte die Geschichte vom armen Hannes Holgert ruhig bis zum Ende lesen. Das kleine, gemeine Stück ist nicht nur für Bankenhasser geeignet und heißt “Schief gegangen”.
- Eine meiner wenigen erotischen Geschichten, die ich 1999 in einem Krankenhaus schrieb. Ob es an den Schwestern gelegen hat? Ich bezweifle das, denn die waren gar nicht so knusprig. Ich nenne diese kleine, heiße Beischlaf-Orgie mit dem bösen Ende “Wie es wirklich war”.
- Im Jahr 1999 war ich der Meinung, eine Kurzgeschichte als Weihnachtskalender schreiben zu müssen. Jeden Tag eine Folge und dann pünktlich zum Heilgabend fertig werden. Vielleicht erklärt auch das den etwas hektischen Schluss. Das kleine Stück fürs Herz heißt “Timmi und der Weihnachtsmann”.
Weitere Werke folgen in Kürze auf dieser Seite.



