Wörterkraftwerk

Tag: china

In eigener Sache: Besuch aus China von qq829.com

by Harry Kayne on Apr.19, 2010, under Gesellschaft

Hui, da lassen mal wieder ein paar Chinesen ihre digitalen Griffel durchs Internet fingern. Seit ein paar Tagen bekomme ich (und ein paar andere Blogger bestimmt auch) freundlichen Besuch aus dem Reich der Mittelfinger – hergeleitet durch einen Link von der Webseite www.qq829.com auf meinen Blog (Geht mal lieber nicht dort nachschauen. Wer weiß, was ihr euch einfangt).

Einmal im Internet herumgesurft, ergab sich, dass die qq-Seite angeblich mit einer bekannten Spammer-Seite verbunden ist. qq829.com versorgt Spammer mit vorgeschriebenen (pre-written) Blogs, schreibt zumindest die Webseite Shark Lady Tech – was auch immer das bedeutet. Die Lady empfiehlt, chinesische IP-Adressen für den Zugriff komplett zu blocken.

Falls auch ihr euch vor neugierigen Sozialisten schützen wollt, seht ihr hier, wie es geht. Mal sehen, wie lange ich meine chinesischen Gäste auf meiner Seite noch willkommen heiße. Noch haben sie ja nix angestellt. Aber wenn sie anfangen herumzuschmutzen, fliegen sie raus.

  • Share/Bookmark
Bisher kein Kommentar :, ,
zum vollständigen Text

Stell dir vor, China führt Krieg, und keiner merkt’s

by Harry Kayne on Apr.07, 2010, under Politik, Wirtschaft

Was müssen die gelben Lümmel aus dem Reich der gefühlten Mitte eigentlich noch anstellen, damit endlich mal jemand schnallt, was hier eigentlich läuft? Die Redakteure vom SPIEGEL haben wohl als Einzige schnell kapiert, was die letzten Kommunisten mit dem Rest der Welt gerade veranstalten: Sie führen Krieg. Und selten war ein Krieg kälter und cleverer als jetzt – und effektiver.

Jahrzehntelang lang mimten die Jungs mit den hübschen Schirmmützen das sozialistische Land, das nix auf die Reihe kriegt. Was folgte? Die selbstlosen Kapitalisten aus dem Westen überließen den gebeutelten Chinesen opferbereit die Verantwortung, den Rest der Welt mit Autos, Klopapier, billigen Kettensägen und Puppen zu versorgen. Immer schön die Produktion ins billige China auslagern. Man will ja schließlich konkurrenzfähig bleiben und fit für die Zukunft. Kapitalismus ist schon was feines.

  • Share/Bookmark
Bisher kein Kommentar :, , , ,
zum vollständigen Text

Olympiade: Die Kehrseite der Medaillen

by Harry Kayne on Feb.20, 2010, under Sport

Toll, wir haben endlich wieder eine Olympiade. Wir können der Welt wieder beweisen, dass wir zwar zu doof sind, einen Staat zu finanzieren, richtig zu wählen und ein Autounternehmen abzuwickeln. Medaillen abräumen, das können wir aber noch immer. Hier hat uns China, das Land der Mittelmäßigkeit, noch nicht überholt. Und damit es jeder weiß: Sollen sie doch Exportweltmeister bleiben, wir haben es ja gar nicht nötig.

Und so beginnt in diesem Ausnahmezustand jeder Morgen mit dem Blick auf den Medaillenspiegel. Und wie im Krieg bei Sonnenaufgang die nächtlichen Verluste betrachtet werden, teilt uns ein grimmig dreinblickender Moderator die Erfolge – oder die nicht akzeptablen Misserfolge – mit.

  • Share/Bookmark
6 Kommentare :, , , , ,
zum vollständigen Text

Spektakulärer Selbstversuch: Haifänger schneiden sich Arme und Beine ab

by Harry Kayne on Feb.15, 2010, under Schön wär's

In einer bislang beispiellosen Aktion haben japanische und chinesische Haifänger nun Hand an die eigenen Gliedmaßen gelegt. Sie schnitten sich gegenseitig Arme und Beine ab und ließen sich anschließend ins Meer fallen. „Wir wollen nachvollziehen, wie es Tieren geht, denen wir täglich die Flossen abschneiden, um sie danach wieder ins Meer zu werfen. Für einen Teller Suppe im Nobelrestaurant, der nicht einmal sonderlich gut schmeckt“, sagte einer der Aktivisten kurz vor seinem Tod.

Die Haifänger überraschte vor allem die Erkenntnis, wie schmerzhaft die Prozedur ausfiel. „Wir dachten immer, das seien nur Fleischwunden. Aber es tut richtig weh und blutet sehr stark“, meinte ein Japaner, der von Wörterkraftwerk nicht namentlich genannt werden will. Durch den Muskel zu kommen, sei ja noch recht gut zu meistern. Aber der Knochen stelle da schon eine sehr viel härtere Nuss dar. Schmerzhafte Splitterbrüche und langwierige Sägearbeiten machten den Experimentierfreudigen ziemlich zu schaffen.

  • Share/Bookmark
2 Kommentare :, , , , ,
zum vollständigen Text

Mensch Google, bist du blöd

by Harry Kayne on Jan.14, 2010, under Politik, Wirtschaft

Google in China (Bild: Screenshot)

Google in China (Bild: Screenshot)

Unser weltgrößtes Trüffelschwein Google hat es einfach nicht kapiert. Da will es sich tatsächlich aus dem am schnellsten wachsenden Internetmarkt der Welt, China, zurückziehen. Und das alles nur, weil die rote Regierung ein paar Email-Konten ausbaldowert hat und Google seine Suchfunktionen selbst zensieren soll. Tibet, Dalai Lama und die tägliche Gewalt gegen Regime-Gegner sollen ja im Land der Mitte nicht gerade im Mittelpunkt stehen.

Okay, auch ich würde mir selbst nur ungern die Eier abschneiden, insofern kann ich Googles Verstimmung nachvollziehen. Aber gleich komplett eingeschnappt den Sucher einziehen? Immerhin ist es heute ein wichtiger Trend, den Jungs aus Peking so tief in den Arsch zu kriechen, bis man dem Reis beim Verdauen zusehen kann. Denn China hat Macht, China hat Produktionsmittel, und China hat eine riesige Bevölkerung, die sich auch mal einen Fernseher und einen Computer leisten will. Was stören da schon die nicht vorhandenen Manieren?

  • Share/Bookmark
2 Kommentare :, , , , , ,
zum vollständigen Text

Der neue Kinotrend: Ein Chinese ist immer dabei

by Harry Kayne on Okt.05, 2009, under Unterhaltung

Dass die kleinen Menschen mit dem verkniffen wirkenden Grinsen aus dem Reich der Reisgerichte inzwischen wirtschaftlich weltweit den arroganten Ton angeben, daran haben wir uns ja inzwischen ausreichend gewöhnt. Doch nun wird China auch in einem ganz anderen Segment des täglichen Lebens penetrant: im Kino.

Da fliegt Batman in „The dark knight“ mal eben flink nach Hongkong, um einen widerlichen Wirtschaftswicht dingfest zu machen. In „Crank 2 – High voltage“ klauen Chinesen einfach das Herz des rüpeligen Antihelden Chev Chelios, und in „Stirb langsam 4“ haut die (großartige) Chinesin Maggie Q dem armen Bruce Willis den Feinripp voll.

Wohl kaum ein anderer Trend zeigt so deutlich Amerikas Angst vor Chinas Macht. In den 80er Jahren ging es genau so mit Japan. Zahlreiche Anspielungen gab es in „Zurück in die Zukunft“ und „Lethal Weapon“. Und im ersten „Stirb langsam“ zerlegte Willis immerhin ein Bürogebäude namens „Nakatomi Plaza“.

  • Share/Bookmark
Bisher kein Kommentar :, , , ,
zum vollständigen Text

Get Adobe Flash playerPlugin by wpburn.com wordpress themes


Abonniere das Wörterkraftwerk als RSS-Feed


• Dit Kopireit von den janzen Kram hier liecht beim Harry Kayne. Wer einfach abschreibt, ohne su fragn, is doof und stinkt. Allerdings kann der Harry ja dumme Abschreiber ooch nich einfach fahaun, oder? •

Blogs BlogPingR.de - Blog Ping-Dienst, Blogmonitor blogoscoop Blog Verzeichnis und Blog Webkatalog

Wikio - Top Blog