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	<title>Wörterkraftwerk &#187; china</title>
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	<description>über den Wahnsinn unserer heutigen Gesellschaft</description>
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		<title>In eigener Sache: Besuch aus China von qq829.com</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 21:49:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harry Kayne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
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		<description><![CDATA[Hui, da lassen mal wieder ein paar Chinesen ihre digitalen Griffel durchs Internet fingern. Seit ein paar Tagen bekomme ich (und ein paar andere Blogger bestimmt auch) freundlichen Besuch aus dem Reich der Mittelfinger &#8211; hergeleitet durch einen Link von der Webseite www.qq829.com auf meinen Blog (Geht mal lieber nicht dort nachschauen. Wer wei&#223;, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hui, da lassen mal wieder ein paar Chinesen ihre digitalen Griffel durchs Internet fingern. Seit ein paar Tagen bekomme ich (und ein paar andere Blogger bestimmt auch) freundlichen Besuch aus dem Reich der Mittelfinger &#8211; hergeleitet durch einen Link von der Webseite www.qq829.com auf meinen Blog (Geht mal lieber nicht dort nachschauen. Wer wei&szlig;, was ihr euch einfangt).</p>
<p>Einmal im Internet herumgesurft, ergab sich, dass die qq-Seite angeblich mit einer bekannten Spammer-Seite verbunden ist. qq829.com versorgt Spammer mit vorgeschriebenen (pre-written) Blogs, schreibt zumindest die Webseite Shark Lady Tech – was auch immer das bedeutet. Die Lady empfiehlt, chinesische IP-Adressen f&uuml;r den Zugriff komplett zu blocken.</p>
<p>Falls auch ihr euch vor neugierigen Sozialisten sch&uuml;tzen wollt, seht ihr <a title="qq829.com: Malicious Scripts or Spam from China?" href="http://thesharklady.com/tech/internet/qq829-com-malicious-scripts-or-spam-from-china" target="_blank">hier</a>, wie es geht. Mal sehen, wie lange ich meine chinesischen G&auml;ste auf meiner Seite noch willkommen hei&szlig;e. Noch haben sie ja nix angestellt. Aber wenn sie anfangen herumzuschmutzen, fliegen sie raus.</p>
<p>Nachtrag: Jetzt hat ein anderer Blogger die Schutztechnik auch auf Deutsch beschrieben. Zu finden <a title="qq829.com – Referrer Spam oder gef&auml;hrliche Hackerangriffe aus China?" href="http://www.elcario.de/qq829-com-referrer-spam-oder-gefaehrliche-hackerangriffe-aus-china/829/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwoerterkraftwerk.de%2F2010-04%2Fin-eigener-sache-besuch-aus-china-von-qq829-com%2F&amp;title=In%20eigener%20Sache%3A%20Besuch%20aus%20China%20von%20qq829.com" id="wpa2a_2"><img src="http://woerterkraftwerk.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Stell dir vor, China f&#252;hrt Krieg, und keiner merkt’s</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 09:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harry Kayne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Was m&#252;ssen die gelben L&#252;mmel aus dem Reich der gef&#252;hlten Mitte eigentlich noch anstellen, damit endlich mal jemand schnallt, was hier eigentlich l&#228;uft? Die Redakteure vom SPIEGEL haben wohl als Einzige schnell kapiert, was die letzten Kommunisten mit dem Rest der Welt gerade veranstalten: Sie f&#252;hren Krieg. Und selten war ein Krieg k&#228;lter und cleverer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was m&uuml;ssen die gelben L&uuml;mmel aus dem <a title="Wiki-Eintrag China" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volksrepublik_China" target="_blank">Reich der gef&uuml;hlten Mitte</a> eigentlich noch anstellen, damit endlich mal jemand schnallt, was hier eigentlich l&auml;uft? Die Redakteure vom SPIEGEL haben wohl als Einzige schnell kapiert, was die letzten Kommunisten mit dem Rest der Welt gerade veranstalten: Sie f&uuml;hren Krieg. Und selten war ein Krieg k&auml;lter und cleverer als jetzt – und effektiver.</p>
<p>Jahrzehntelang lang mimten die Jungs mit den h&uuml;bschen Schirmm&uuml;tzen das sozialistische Land, das nix auf die Reihe kriegt. Was folgte? Die selbstlosen Kapitalisten aus dem Westen &uuml;berlie&szlig;en den gebeutelten Chinesen opferbereit die Verantwortung, den Rest der Welt mit Autos, Klopapier, billigen Kettens&auml;gen und Puppen zu versorgen. Immer sch&ouml;n die Produktion ins billige China auslagern. Man will ja schlie&szlig;lich konkurrenzf&auml;hig bleiben und fit f&uuml;r die Zukunft. Kapitalismus ist schon was feines.</p>
<p>Als Dank behielt China den Umweltdreck diskret f&uuml;r sich, mischte dem Nachwuchs heimlich etwas <a title="R&uuml;ckrufaktion: Blei im Barbie-Zubeh&ouml;r" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,503908,00.html" target="_blank">Blei in die Barbies</a> und klaute flei&szlig;ig Technologien und Patente.</p>
<p>Und nun? An der Bl&ouml;dheit und Sparwut der Wessies hat sich China &uuml;ber die Jahre dumm und dusselig verdient. Es hat den USA seinen Finanztropf tief in den Arm gerammt. Und die zappeln daran nun herum und haben keine wirklichen Argumente mehr. Einen Gro&szlig;teil der amerikanischen roten Zahlen finanzieren die Gelben. Was zu melden, Barack?</p>
<p>Kein Wunder, dass sich die liebe Parteispitze nun weltweit auff&uuml;hrt wie ein Chinese im Hundesalon. Im kalten Krieg geh&ouml;rt es nunmal dazu, gro&szlig;spurig Weltkonzerne belehren zu wollen, die eigene <a title="Zombie-Bauten bedrohen China" href="http://www.taz.de/1/zukunft/wirtschaft/artikel/1/zombie-bauten-bedrohen-china/" target="_blank">W&auml;hrung zu manipulieren</a>, Politikern wie Schuljungen <a title="Die deutsche Wirtschaft outet sich" href="http://woerterkraftwerk.de/2007-12/die-deutsche-wirtschaft-outet-sich/" target="_blank">&uuml;ber den Mund zu fahren</a>, Medien zu zensieren, Patente zu klauen, Regierungscomputer zu hacken und auf dem Rohstoffmarkt Material zu hamstern. Respekt an Google, dass es bei diesem miesen Spiel <a title="Mensch Google, bist du bl&ouml;d" href="http://woerterkraftwerk.de/2010-01/mensch-google-bist-du-bloed/" target="_blank">nicht mehr wehrlos mitmacht</a>.</p>
<p>Und alle spuren, weil China inzwischen unsere Produktionsketten besitzt, als einziger Staat noch zahlungsf&auml;hig ist und einen der wenigen M&auml;rkte hat, der unseren produzierten Ramsch noch kauft. Verdammt clever. Respekt f&uuml;r diese strategische Meisterleistung.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwoerterkraftwerk.de%2F2010-04%2Fstell-dir-vor-china-fuehrt-krieg-und-keiner-merkts%2F&amp;title=Stell%20dir%20vor%2C%20China%20f%26uuml%3Bhrt%20Krieg%2C%20und%20keiner%20merkt%E2%80%99s" id="wpa2a_4"><img src="http://woerterkraftwerk.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Olympiade: Die Kehrseite der Medaillen</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 10:34:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harry Kayne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Toll, wir haben endlich wieder eine Olympiade. Wir k&#246;nnen der Welt wieder beweisen, dass wir zwar zu doof sind, einen Staat zu finanzieren, richtig zu w&#228;hlen und ein Autounternehmen abzuwickeln. Medaillen abr&#228;umen, das k&#246;nnen wir aber noch immer. Hier hat uns China, das Land der Mittelm&#228;&#223;igkeit, noch nicht &#252;berholt. Und damit es jeder wei&#223;: Sollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Toll, wir haben endlich wieder eine Olympiade. Wir k&ouml;nnen der Welt wieder beweisen, dass wir zwar zu doof sind, einen Staat zu finanzieren, richtig zu w&auml;hlen und ein Autounternehmen abzuwickeln. Medaillen abr&auml;umen, das k&ouml;nnen wir aber noch immer. Hier hat uns China, das Land der Mittelm&auml;&szlig;igkeit, noch nicht &uuml;berholt. Und damit es jeder wei&szlig;: Sollen sie doch Exportweltmeister bleiben, wir haben es ja gar nicht n&ouml;tig.</p>
<p>Und so beginnt in diesem Ausnahmezustand jeder Morgen mit dem Blick auf den Medaillenspiegel. Und wie im Krieg bei Sonnenaufgang die n&auml;chtlichen Verluste betrachtet werden, teilt uns ein grimmig dreinblickender Moderator die Erfolge – oder die nicht akzeptablen Misserfolge – mit.</p>
<p>Wer nur F&uuml;nfter wird, ist ein Versager und stinkt. Gewinnen ist Gold. Silber ist schon Schei&szlig;e. Wer nicht am Treppchen schnuppern darf, geh&ouml;rt gar nicht erst ins Fernsehen. F&uuml;r uns Deutsche ist der olympische Gedanke doch nur ein l&auml;ppischer Spruch. Denn wenigstens hier geh&ouml;ren wir noch an die Spitze. Hier d&uuml;rfen wir noch unverhohlen Krieg gegen China, die USA und vor allem gegen Frankreich f&uuml;hren.</p>
<p>Auf geht’s! Zeigen wir der Welt, wer wir sind!</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwoerterkraftwerk.de%2F2010-02%2Folympiade-die-kehrseite-der-medaillen%2F&amp;title=Olympiade%3A%20Die%20Kehrseite%20der%20Medaillen" id="wpa2a_6"><img src="http://woerterkraftwerk.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Spektakul&#228;rer Selbstversuch: Haif&#228;nger schneiden sich Arme und Beine ab</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 17:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harry Kayne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer bislang beispiellosen Aktion haben japanische und chinesische Haif&#228;nger nun Hand an die eigenen Gliedma&#223;en gelegt. Sie schnitten sich gegenseitig Arme und Beine ab und lie&#223;en sich anschlie&#223;end ins Meer fallen. „Wir wollen nachvollziehen, wie es Tieren geht, denen wir t&#228;glich die Flossen abschneiden, um sie danach wieder ins Meer zu werfen. F&#252;r einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer bislang beispiellosen Aktion haben japanische und chinesische Haif&auml;nger nun Hand an die eigenen Gliedma&szlig;en gelegt. Sie schnitten sich gegenseitig Arme und Beine ab und lie&szlig;en sich anschlie&szlig;end ins Meer fallen. „Wir wollen nachvollziehen, wie es Tieren geht, denen wir t&auml;glich die Flossen abschneiden, um sie danach wieder ins Meer zu werfen. F&uuml;r einen Teller Suppe im Nobelrestaurant, der nicht einmal sonderlich gut schmeckt“, sagte einer der Aktivisten kurz vor seinem Tod.</p>
<p>Die Haif&auml;nger &uuml;berraschte vor allem die Erkenntnis, wie schmerzhaft die Prozedur ausfiel. „Wir dachten immer, das seien nur Fleischwunden. Aber es tut richtig weh und blutet sehr stark“, meinte ein Japaner, der von W&ouml;rterkraftwerk nicht namentlich genannt werden will. Durch den Muskel zu kommen, sei ja noch recht gut zu meistern. Aber der Knochen stelle da schon eine sehr viel h&auml;rtere Nuss dar. Schmerzhafte Splitterbr&uuml;che und langwierige S&auml;gearbeiten machten den Experimentierfreudigen ziemlich zu schaffen.</p>
<p>Einige der gut 100 Greenpeace-Beobachter mussten sich &uuml;bergeben. Die anderen gingen bei den S&auml;gearbeiten mit zur Hand.</p>
<p>Das Beispiel soll nun weiter Schule machen. Demn&auml;chst wollen einige chinesische Restaurants f&uuml;r einen Teller Haifischflossensuppe dem Gast einen Arm abnehmen. Mehr als vier Teller sollten auf diese Weise nicht drin sein.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwoerterkraftwerk.de%2F2010-02%2Fspektakulaerer-selbstversuch-haifaenger-schneiden-arme-beine%2F&amp;title=Spektakul%26auml%3Brer%20Selbstversuch%3A%20Haif%26auml%3Bnger%20schneiden%20sich%20Arme%20und%20Beine%20ab" id="wpa2a_8"><img src="http://woerterkraftwerk.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mensch Google, bist du bl&#246;d</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 08:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harry Kayne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Unser weltgr&#246;&#223;tes Tr&#252;ffelschwein Google hat es einfach nicht kapiert. Da will es sich tats&#228;chlich aus dem am schnellsten wachsenden Internetmarkt der Welt, China, zur&#252;ckziehen. Und das alles nur, weil die rote Regierung ein paar Email-Konten ausbaldowert hat und Google seine Suchfunktionen selbst zensieren soll. Tibet, Dalai Lama und die t&#228;gliche Gewalt gegen Regime-Gegner sollen ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_764" class="wp-caption alignright" style="width: 311px"><img class="size-full wp-image-764" title="Google-China" src="http://woerterkraftwerk.de/wp-content/uploads/2010/01/Google-China.jpg" alt="Google in China (Bild: Screenshot)" width="301" height="274" /><p class="wp-caption-text">Google in China (Bild: Screenshot)</p></div>
<p>Unser weltgr&ouml;&szlig;tes Tr&uuml;ffelschwein Google hat es einfach nicht kapiert. Da will es sich tats&auml;chlich aus dem am schnellsten wachsenden Internetmarkt der Welt, China, <a title="Zum Bericht in der FAZ" href="http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~EB0D55B6F9D8642F69B1500001ADE0DC8~ATpl~Ecommon~Scontent.html?nwl_wirtschaft" target="_blank">zur&uuml;ckziehen</a>. Und das alles nur, weil die rote Regierung ein paar Email-Konten ausbaldowert hat und Google seine Suchfunktionen selbst zensieren soll. Tibet, Dalai Lama und die t&auml;gliche Gewalt gegen Regime-Gegner sollen ja im Land der Mitte nicht gerade im Mittelpunkt stehen.</p>
<p>Okay, auch ich w&uuml;rde mir selbst nur ungern die Eier abschneiden, insofern kann ich Googles Verstimmung nachvollziehen. Aber gleich komplett eingeschnappt den Sucher einziehen? Immerhin ist es heute ein wichtiger Trend, den Jungs aus Peking so <a title="W&ouml;rterkraftwerk berichtete" href="http://woerterkraftwerk.de/2007-12/die-deutsche-wirtschaft-outet-sich/" target="_blank">tief in den Arsch zu kriechen</a>, bis man dem Reis beim Verdauen zusehen kann. Denn China hat Macht, China hat Produktionsmittel, und China hat eine riesige Bev&ouml;lkerung, die sich auch mal einen Fernseher und einen Computer leisten will. Was st&ouml;ren da schon die nicht vorhandenen Manieren?</p>
<p>Dass chinesische Wirtschafts-Schlingel der halben Welt die Patente klauen, die eigene W&auml;hrung manipulieren, um billig zu bleiben, und sich in der Politik auff&uuml;hren wie Pr&uuml;gelprinz Ernst August im Vollrausch – wen k&uuml;mmert es? Es geht hier um mehr. Denn es geht schlie&szlig;lich um unser aller Geld. Und China geht es um die Genugtuung, den kalten Krieg nachtr&auml;glich noch zu gewinnen.</p>
<p>Also Google, &uuml;berleg es dir noch mal. Du verschenkst eine Menge Kohle, und das nur wegen deinem l&auml;stigen Menschenrechtsgeschiss.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwoerterkraftwerk.de%2F2010-01%2Fmensch-google-bist-du-bloed%2F&amp;title=Mensch%20Google%2C%20bist%20du%20bl%26ouml%3Bd" id="wpa2a_10"><img src="http://woerterkraftwerk.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Der neue Kinotrend: Ein Chinese ist immer dabei</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 14:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harry Kayne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass die kleinen Menschen mit dem verkniffen wirkenden Grinsen aus dem Reich der Reisgerichte inzwischen wirtschaftlich weltweit den arroganten Ton angeben, daran haben wir uns ja inzwischen ausreichend gew&#246;hnt. Doch nun wird China auch in einem ganz anderen Segment des t&#228;glichen Lebens penetrant: im Kino. Da fliegt Batman in „The dark knight“ mal eben flink [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die kleinen Menschen mit dem verkniffen wirkenden Grinsen aus dem Reich der Reisgerichte inzwischen wirtschaftlich weltweit den arroganten Ton angeben, daran haben wir uns ja inzwischen ausreichend gew&ouml;hnt. Doch nun wird China auch in einem ganz anderen Segment des t&auml;glichen Lebens penetrant: im Kino.</p>
<p>Da fliegt Batman in „The dark knight“ mal eben flink nach Hongkong, um einen widerlichen Wirtschaftswicht dingfest zu machen. In „Crank 2 – High voltage“ klauen Chinesen einfach das Herz des r&uuml;peligen Antihelden Chev Chelios, und in „Stirb langsam 4“ haut die (gro&szlig;artige) Chinesin Maggie Q dem armen Bruce Willis den Feinripp voll.</p>
<p>Wohl kaum ein anderer Trend zeigt so deutlich Amerikas Angst vor Chinas Macht. In den 80er Jahren ging es genau so mit Japan. Zahlreiche Anspielungen gab es in „Zur&uuml;ck in die Zukunft“ und „Lethal Weapon“. Und im ersten „Stirb langsam“ zerlegte Willis immerhin ein B&uuml;rogeb&auml;ude namens „Nakatomi Plaza“.</p>
<p>Wie die Sache mit Japan als Weltwirtschaftsmacht vorl&auml;ufig endete, wissen wir ja. Mal sehen, wie es diesmal ausgeht.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwoerterkraftwerk.de%2F2009-10%2Fder-neue-kinotrend-ein-chinese-ist-immer-dabei%2F&amp;title=Der%20neue%20Kinotrend%3A%20Ein%20Chinese%20ist%20immer%20dabei" id="wpa2a_12"><img src="http://woerterkraftwerk.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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