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Tag: fußball

Fifa erfindet neue Fußball-Regel: Das Argentinische Abseits

by Harry Kayne on Aug.10, 2010, under Schön wär's, Sport

Es sind die Nachwehen der Fußball-Weltmeisterschaft 2010. Frankreich überlegt, die Guillotine wieder einzuführen. Die Engländer saufen sich die Niederlage noch immer schön. Und auch der Fußballverband Fifa versucht, die Vergangenheit zu bewältigen.

Und so gibt es neuerdings das sogenannte „Argentinische Abseits“. Es ist eine weiterentwickelte Form des herkömmlichen Abseits, wird aber härter bestraft, weil es besonders blöd ist. Beim Argentinischen Abseits steht der Spieler entweder vier Meter weit im Abseits. Oder es stehen vier Spieler gleichzeitig im Abseits. Namenspate ist die argentinische Nationalmannschaft, die beide Formen in ihren Spielen gegen Mexiko und Deutschland eindrucksvoll vorstellte.

Wegen besonders hohem Dämlichkeitsfaktor wird das Argentinische Abseits mit Freistoß und anschließendem Idiotentest geahndet. Zudem müssen die Spieler drei Tage lang mit einer Maradona-Maske rumlaufen. Nur der Pranger ist schlimmer.

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Einfach mal Fresse halten, NPD!

by Harry Kayne on Sep.20, 2009, under Politik, Sport

Oh Mann, NPD. Hat euch eigentlich niemand mal den besten Ratschlag von Dieter Nuhr überhaupt mitgeteilt? Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten. Haltet euch doch bitte endlich einmal dran. Gerade wenn es um Fußball geht.

Wirkt der NPD nicht deutsch genug: Nationalverteidiger Patrick Owomoyela

Wirkt der NPD nicht deutsch genug: Nationalverteidiger Patrick Owomoyela

Nehmen wir mal den jüngsten Gehirn-Ausfall von eurem Pressesprecher Klaus Beier. Da nennt er unsere Mittelfeld-Rakete Mesut Özil einen Plaste-Deutschen oder auch Ausweis-Deutschen. Davon ganz abgesehen, dass auch ich laut meinem Ausweis ein Deutscher bin – was will uns der Beier damit sagen? Dass Özil wahrscheinlich keinen lupenreinen arischen Stammbaum nachweisen kann? Und wenn schon. Ich wüsste zu gern, ob bei Beiers Vorfahren in Bayern nicht vielleicht auch der eine oder andere Ausländer oder vielleicht sogar Außerirdische mitgemischt hat.

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Die Bayern sind zurück – jetzt wird’s öde

by Harry Kayne on Sep.16, 2009, under Sport

Na, da haben sie es ja endlich wieder geschafft. Die Tage der Freude sind gezählt. Die Zeit, in der andere Mannschaften in der Bundesliga den Ton angeben, ist schon wieder viel zu schnell vorbei. Der FC Bayern München hat sich mal eben noch kurz vor Ladenschluss einen Stürmer geleistet, die Mannschaft zusammengestaucht und beginnt, zu siegen.

Schade eigentlich. Wie schön war doch die Zeit, in der Uli Hoeneß die Farbe eines Rücklichts im Gesicht trug. Wie schön waren doch die Momente, als Michael Rensing im Spiel öfter hinter sich griff als beim Arsch Abwischen nach dem Kacken, und am Ende die Spieler mit gesenktem Haupt vom Platz schlichen. Und wie schön war es, dem dicken holländischen Tanzbär Louis van Gaal beim fassungslos Sein zuzusehen.

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Tipps für eine schönere Bundesliga

by Harry Kayne on Aug.06, 2009, under Sport

Langsam wird es endlich was. Nun gibt es neuerdings auch am Samstag Abend ein Bundesligaspiel zu bewundern. Nix mehr mit sechs parallelen Schlagabtauschen am Nachmittag. Lieber abends einen extra Nachschlag unter Flutlicht (wir denken schließlich an die Umwelt), damit das aktuelle Sportstudio auch noch was exklusives zu zeigen hat.

Damit aber unsere Bundesliga noch schöner und zuschauerfreundlicher wird, hier meine Vorschläge:

  1. Eine GEZ-Sondergebühr – ach verdammt, das hat Bayerns Uli Hoeneß ja schon mal vorgeschlagen. Macht nix, die Idee ist gut, und so ein paar Profis neu zu kaufen oder klonen zu lassen, geht schon kräftig ans Portemonnaie. Da muss die Gemeinschaft helfen.
  2. Jeden Wochentag ein Spiel. Schluss mit den vielen Spielberichten in einer einzigen Sendung. Schluss mit den lästigen Radio-Konferenzen. Mit einem komplett zerbröselten Spieltag haben die Pay-TV-Anbieter jeden Tag einen Köder an der Angel, um neue Idioten zu finden, die für Fernsehen freiwillig bezahlen.
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Tschüss Mario

by Harry Kayne on Mai.28, 2009, under Sport

Mit der Schwabenkanone Mario Gomez vom VFB Stuttgart geht ein weiteres hoffnungsfrohes Talent zum FC Bayern, um sich zu einem unbedeutenden Mitläufer degradieren zu lassen. Viele Namen fallen mir in diesem Zusammenhang ein: Allen voran Lukas Podolski, aber auch Thorsten Fink, ehemaliger Mittelfeldchef in Karlsruhe, Tim Borowski, der in Bremen unumstritten war, in Bayern aber nur die Bank ziert und natürlich das verheizte Mega-Talent Roque Santa Cruz. Aber was soll’s. Schließlich geht es ja um internationale Ehren, wie etwa das versemmelte Champions-League-Viertelfinale, die sonst eben kein anderer deutscher Verein bieten kann. Und natürlich geht es um noch mehr Geld, Geld und nochmals Geld.

Tschüss Mario, war schön mit dir. Ich werde dich wohl als Bankschmuck in der Allianz-Arena wieder sehen. Dich oder den anderen Vollidioten, Ivica Olic vom HSV. Die Dummen werden einfach nicht alle.

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Wie wird man eigentlich Bayern-Fan

by Harry Kayne on Apr.13, 2009, under Sport

Oje oje. Da wurde der große FC Bayern München gleich zweimal innerhalb einer Woche zum Kreisklassenclub degradiert. Und das bei einem Jahresbudget, das selbst die Deutsche Telekom blass aussehen lässt. Der Wunderteamchef sieht ohne seinen Fleißarbeiter Jogi Löw ziemlich blass aus und grinst deutlich weniger als früher. Und die rote Farbe hat sich Uli Hoeneß’ Gesicht schon ganz gut eingelebt. Könnte ich mich dran gewöhnen, an den Anblick.

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• Dit Kopireit von den janzen Kram hier liecht beim Harry Kayne. Wer einfach abschreibt, ohne su fragn, is doof und stinkt. Allerdings kann der Harry ja dumme Abschreiber ooch nich einfach fahaun, oder? •

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